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JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG AM 15.3.12
IN STRASS |
16.03.2012 |
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Termingerecht wurde die
Jahreshauptversammlung für das Jahr 2011 abgehalten.
Der Tagesordnung entsprechend wurden alle Punkte behandelt.
Der Vorstand wurde einstimmig entlastet.
Der eingebrachte Antrag auf Erweiterung des Vorstandes um
einen Beisitzer wurde einstimmig angenommen.
Als Beisitzer wird ab sofort Herr Rechtsanwalt Markus
Gronbach den Vorstand verstärken.
Alle Mitglieder werden gebeten noch offene
Beitragsrückstände zu begleichen.
Möglichst per Überweisung auf das Konto der IG:
Konto-Nr: 129 135
BLZ: 70169191
Raiffeisenbank Rupertiwinkel
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CAPRICCIO-FERSEHBERICHT ÜBER
TERMINAL TEISENDORF |
02.03.2012 |
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Leider erst um 22.30 Uhr
wurde der Bericht über das Terminal Teisendorf in der
Sendung CAPRICCIO des Bayerischen Rundfunds gesendet.
(Der Bericht kann auch online gesehen werden.
Link siehe unten!)
Neutral wurde über die sinnlose Vernichtung von
landwirtschaftlichen Flächen berichtet. Allein bei der
Präsentation des angedachten Geländes müßte jeder vernünftig
denkende Mensch dem Projekt eine Absage erteilen.
Interessant war wieder zu sehen, dass nur die Firma KLOIBER
als Investor und Betreiber herausgestellt wurde. Eine
Bestätigung dafür, dass dieses Unternehmen zur
Info-Veranstaltung der IG als Betreiber eingeladen wurde.
Daher umso bedauerlicher, dass man der Einladung nicht
gefolgt ist. Offensichtlich möchten sich die Befürworter und
Betreiber dieses Projektes keiner sachlichen, öffentlichen
Diskussion stellen.
Die Aussagen des Landrates, dass er keiner ENTEIGNUNG
zustimmen würde ist eigentlich lächerlich. Bis es dazu
kommen könnte, wäre seine Amtszeit mit Sicherheit
abgelaufen. Dazu kommt, dass der Landrat in Sachen
Enteignung selbst keine Entscheidung zu treffen hat. Er
führt ausschließlich entsprechende Vorgaben der Regierung
von Oberbayern aus. Da kann man bei dieser Wortwahl auch
wieder das wahre Gesicht eines Politkers erkennen!!
Bürgermeister Schießl träumt nach wie vor von einem
zusätzlichen Gewerbegebiet, dass sich aber so niemals
realisieren lassen wird.
Im Bericht kam auch ganz klar zum Ausdruck, dass von Seiten
des BUND NATURSCHUTZ erhebliche Einwendungen kommen werden.
Das Gebiet ist in jedem Fall zu SCHÜTZEN!!!
Der Bericht kann unter
nachfolgendem Link auf der Webseite des Bayerischen
Rundfunks online kostenlos angesehen werden.
http://mediathek-video.br.de/B7Mediathek.html?bc=_157851033&bccode=bfs
Der Bericht beginnt nach der
Vorschau bei 00:00:38 und endet nach etwas über 6 Min. bei
00:06:46.
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TEAM DES BAYERISCHEN RUNDFUNKS IN
TEISENDORF |
24.02.2012 |
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Das Bayerische Fernsehen
berichtet über das Terminal in Teisendorf in einem Beitrag,
der am Freitag,
den 24. Februar 2012 aufgenommen wurde.
Der Beitrag wird in der
Sendung CAPRICCIO
ausgestrahlt, und zwar am
Donnerstag
01. März 2012
22.15 Uhr
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EINLADUNG ZUR JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG |
20.02.2012 |
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Zeitpunkt:
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Donnerstag, 15.03.2012
19.30 UHR |
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Ort:
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Gasthof Huber, Straß |
TAGESORDNUNG:
1. Vorstandsbericht über 2011
2. Bericht des Kassenwartes
3. Bericht der Kassenprüfer
4. Entlastung des Vorstands
5. Diskussion, Wünsche und Anträge
Anträge sind bis zum 10.03.2012 an den Vorstand zu richten.
Klaus Richter - 1. Vorstand
Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen.
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INFORMATIONSVERANSTALTUNG EIN VOLLER ERFOLG |
28.01.2012 |
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Die gemeinsam mit dem Bündnis 90/Die Grünen abgehaltene
Informationsveranstaltung am 27.01.2012 war ein sehr grosser
Erfolg. Dies bewies schon allein die Anzahl der Besucher. Im
Verhältnis zur offiziellen Bürgerversammlung der
Marktgemeinde TEISENDORF kamen ca. 50 % (!) mehr Besucher.
Ein klares Zeichen für das grosse Interesse.
Auch ohne Vertreter von Seiten der Betreiber und Befürworter
hat sich eine rege Diskussion ergeben.
Es wurde klar und sachlich dargestellt und vorgetragen:
1. Ein Projekt dieser Grössenordnung passt nicht zu
Teisendorf. Alle vergleichbaren Projekte haben ganz andere
Voraussetzungen.
2. Ein wirklicher Bedarf aus der Region ist bis heute nicht
nachgewiesen.
3. Die Kapazitäten des Salzburger Terminals reichen auch
noch für die nächsten Jahrzehnte. Allein durch den weiteren
Ausbau werden in Salzburg noch größere Kapazitäten
geschaffen.
4. Der Bau des Terminals in BURGHAUSEN und das
Terminalvorhaben in TRAUNREUT bringen weitere
Zusatzkapazitäten.
5. Der größte Teil der benötigten Grundstücksflächen für das
Terminal steht nicht zur Verfügung. Die Grundbesitzer haben
dies nochmals ausdrücklich bekräftigt.
6. Es gibt erhebliche Einwendungen von Seiten des BUND
NATURSCHUTZ. Hier müssen erst weitgehende Gutachten erbracht
werden.
7. Die Gemeinde und der Gemeinderat haben durch ihr
Verhalten dazu beigetragen, dass das Projekt jetzt aus der
Verantwortung der Gemeinde Teisendorf entglitten ist.
Es hat sich klar gezeigt, dass es an der Zeit wäre das
Projekt jetzt einzustellen.
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EINLADUNG ZUR INFORMATIONSVERANSTALTUNG
PRO - CONTRA TERMINAL |
28.12.2011 |
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Zeitpunkt:
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Freitag, 27.01.2012
19.30 UHR |
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Ort:
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Gasthof POST, Teisendorf
Grosser Saal |
Wir laden dazu alle interessierten Bürger herzlich ein. Die
Veranstaltung soll dem Bürger die Möglichkeit einer
neutralen und persönlichen Information über dieses Thema
geben.
Ein neutraler Moderator wird durch die Veranstaltung führen.
Wir freuen uns über Ihr Erscheinen.
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MÜNCHNER KANZLEI VERTRITT GRUNDSTÜCKSEIGENTÜMER |
15.11.2011 |
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Innerhalb der letzten, fast 4 Jahren, wurden die
Grundstückseigentümer nie ernst genommen. Trotz mehrfacher
Erklärungen, Gesprächen und klaren Aussagen wurde das
Projekt weiter verfolgt. Speziell die Gemeinde, vertreten
durch den Bürgermeister und die Mitglieder des Gemeinderates
ignorierten die klaren Aussagen der Grundstücksbesitzer. Der
Bürgermeister erklärte sogar in der Öffentlichkeit, dass die
IG die Grundstückseigentümer unter Druck setzen würde.
Jetzt wurde den ganzen Diskussionen ein Ende bereitet. Eine
erfahrene Münchner Anwaltskanzlei vertritt ab sofort
insgesamt 6 Grundstückseigentümer im Terminalbereich.
Betroffen sind davon die gesamten Flächen für die Ein- und
Ausfahrt ins Terminal und wichtige Flächen des Terminals
selbst. Durch diese Entscheidung werden die Eigentümer in
Zukunft besser informiert. Gegenüber Behörden und den
Betreibern wird nun ganz klar aufgegeben, dass eine
Realisierung des Terminals nur durch entsprechende
ENTEIGNUNGSMASSNAHMEN durchgeführt werden kann. Es wurde von
den Grundstückseigentümern auch klar aufgegeben, dass sie
selbst bei einer Enteignung für das Terminal, niemals
weitere Flächen für ein Gewerbegebiet zur Verfügung stellen
werden. Nachdem für das Gewerbegebiet keine
Enteignungmöglichkeiten bestehen, wird es in Teisendorf im
äußersten Fall NUR EIN TERMINAL GEBEN!!!
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INFOVERANSTALTUNG
PRO UND CONTRA TERMINAL |
13.11.2011 |
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Die Interessengemeinschaft plant gemeinsam mit der Fraktion
der GRÜNEN/BÜNDNIS 90 im Januar 2012 eine ausführliche
Informationsveranstaltung. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion
sollten die Verantwortlichen über PRO und CONTRA für das
Terminal diskutieren.
Ein neutraler und erfahrener Moderator wird die Leitung
übernehmen.
Zu dieser Veranstaltung wurden für die Partei PRO-TERMINAL
eingeladen:
• Der Projektplaner und Gutachter Herr MAYER
• Für die Wirtschaft Herr Dr. BIRNER von der WFG-BGL
• Für die Investoren Herr KLOIBER jun .
Sowie ein Vertreter der sich neu formierenden
Terminalbefürworter.
Für die CONTRA-Partei:
• Der Vorstand der IG Herr RICHTER
• Für Die GRÜNEN ein wissenschaftlicher Berater des
Verkehrsausschusses
• Ein Vertreter der GRUNDSTÜCKSEIGENTÜMER
• Ein Mitglied der Geschäftsleitung des Salzburger Terminals
CTS
Die Bürger sollten die Gelegenheit bekommen, sich direkt und
persönlich eine Meinung über dieses Projekt zu bilden.
Sobald alle Details vorliegen erfolgt eine offizielle
Einladung an die Bürger mit genauer Terminbestimmung.
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BRÜCKENABRISS IN AMERSBERG –
KEIN ZUSAMMENHANG MIT TERMINALPLANUNG???? |
12.11.2011 |
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In einer Nacht- und Nebelaktion wollte die Gemeinde
Teisendorf den Abriss der Eisenbahnbrücke bei AMERSBERG
durchsetzen. Den betroffenen Bürgern sind für eine Reaktion
ganze 2 1/2 Arbeitstage zur Verfügung gestanden. Aus der
geplanten Aktion wurde allerdings nichts. Die Gemeinderäte
waren gut beraten und haben sich hier nicht über den Tisch
ziehen lassen. Durch alle Fraktionen wurden viele, auch
unangenehme Fragen an Bürgermeister und Gemeinde gestellt.
Durchaus berechtigt wurde hinterfragt, warum man jetzt so
kurzfristig eine Abrissentscheidung treffen sollte, wo doch
die Brückenprobleme seit fast 20 Jahren!!! bekannt war. Auch
das Thema Sanierung und die Förderungsfrage für einen Neubau
sind nur am Rande geprüft worden.
Dem Betrachter könnte allerdings zu diesem Brückenabriss
auch ein Zusammenhang mit dem geplanten TERMINALPROJEKT
einfallen. Wäre es doch für die Grundstücksbesitzer aus
Amersberg ohne die Brücke sehr umständlich zu den eigenen
Grundstücksflächen zu kommen. Da könnte ja dann doch ein
Eigentümer schneller eine Verkaufsentscheidung treffen. Ein
Zusammenhang besteht hier nach Aussage des Bürgermeisters
natürlich nicht.
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ES WIRD WEITER AM
TERMINALPROJEKT GEARBEITET |
09.09.2011 |
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Trotz der ablehnenden Entscheidung des Teisendorfer
Gemeinderates arbeiten die Betreiber weiter. Jetzt drohen
die Investoren mit einem eigenen Antrag auf ein
Raumordnungsverfahren. Man möchte unbedingt die Planungen
weiterführen und die notwendigen Schritte einleiten. Die
Marktgemeinde Teisendorf äußerst sich dazu nicht, dem
Bürgermeister dürfte dieser Weg nur recht sein.
Es bleibt abzuwarten wie sich der Fortgang in der Praxis
zeigen wird.
Eine Handvoll Teisendorfer Bürgern möchte jetzt ein
BÜRGERBEGEHREN pro Terminal starten. Dazu hat man die Bürger
der Gemeinde am Montag, den 5.9.11 zu einer
Informationsveranstaltung eingeladen.
Immerhin 5 interessierte Befürworter haben sich eingefunden.
Allerdings ohne Konzept, ohne genaue Vorstellungen und
absolut PLANLOS!! Auch diese Bürger scheinen der bisherigen
Devise der Betreiber zu folgen - KEINE GENAUE INFO - KEINE
PRÜFBAREN DATEN - ALLES NUR KALTE LUFT. Nachdem anlässlich
dieser Veranstaltung der Druck der Terminalgegner zu groß
war, haben sich die Befürworter still ins Nebenzimmer
verzogen.
Nach wie vor bleiben die wichtigsten Tatsachen unverändert:
ES GIBT FÜR DAS TERMINAL KEINEN NACHWEISBAREN BEDARF.
ES STEHEN IN UNMITTELBARER UMGEBUNG AUSREICHENDE KAPAZITÄTEN
FÜR DIE NÄCHSTEN JAHRE ZUR VERFÜGUNG.
ES GIBT WEITERHIN NICHT DIE FÜR DIE TERMINALUMSETZUNG
BENÖTIGTEN GRUNDSTÜCKSFLÄCHEN.
Es ist unverständlich, warum die Betreiber und die
Befürworter für dieses Projekt die angeführten Tatsachen
nicht zur Kenntnis nehmen.
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GEMEINDERATSMITGLIEDER, INTERESSENGEMEINSCHAFT UND
TEISENDORFER BÜRGER BESUCHEN SALZBURGER TERMINAL DER FIRMA
CTS |
07.08.2011 |
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Nach einer Abordnung der SPD besuchten auch die grünen
Gemeinderatsmitglieder und einige Teisendorfer Bürger
gemeinsam mit der Interessengemeinschaft das Salzburger
Terminal. Dabei wurden sie von den Geschäftsführern Dr.
Schitter und Otto Hawlicek begrüßt. Im Rahmen des Besuches
wurde auch eine interessante Führung durch das
Terminalgelände vorgenommen.
Als wichtige Erkenntnisse sind festzuhalten:
1. Das Salzburger Terminal hat sehr große, freie Kapazitäten
ohne eine Verlängerung der Öffnungszeiten oder einer anderen
Erweiterung. Derzeit werden teilweise sogar nur ca. 50 % der
vorhandenen Kapazitäten genutzt.
2. Erst in diesem Jahr wurden die Lagerkapazitäten für
Container um 2500 Einheiten erweitert.
3. Ab 2013 erfolgt die Anbindung an die MAGISTRALE
München-Salzburg. Dann wird keinerlei Umweg über den Bahnhof
Salzburg-Gnigl notwendig sein. Dies ergibt eine erhebliche
Zeitersparnis und somit eine weitere Kapazitätserhöhung.
4. Für Terminalerweiterungen stehen im Moment ca. 40.000 qm
in unmittelbarer Nähe zur Verfügung, diese könnten bei
Bedarf sofort realisiert werden.
5. Nachdem der Standort BURGHAUSEN bis Ende 2013 ausgebaut
sein wird, werden ab diesem Zeitpunkt die derzeit über
Salzburg abgewickelten Mengen zusätzlich als freie Kapazität
zur Verfügung stehen.
Zusammenfassend ist festzustellen, dass das Salzburger
Terminal auch in weiterer Zukunft ausreichend Kapazitäten
für den bayerischen Raum zur Verfügung stellen kann. Es
besteht absolut keinerlei Notwendigkeit in unmittelbarer
Nähe ein neues Terminal zu bauen.
Erstaunlich ist, dass die SPD-Mitglieder bei ihrem Besuch in
Salzburg von den vorgefundenen Anlagen und Informationen
sehr angetan waren, darüber aber die Parteimitglieder oder
die Öffentlichkeit nicht informierten. Vielleicht hat man
hier Angst vor der Wahrheit?
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TERMINAL SCHEINT
NOCH NICHT BEGRABEN ZU SEIN |
18.07.2011 |
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Trotz der Entscheidung des
Gemeinderates in Teisendorf versuchen die Betreiber das
Projekt unbedingt weiter zu verfolgen. Laut Berichten der
BAYERNWELLE SÜDOST haben Mitglieder des Gemeinderates am
18.7.11 das Terminal in München Riem besucht. Anschließend
sollte eine nichtöffentliche Sitzung stattfinden, bei der
auch der Investor für das Teisendorfer Terminal anwesend
sein soll.
Scheinbar akzeptiert der
Bürgermeister und ein Teil des Gemeinderates nicht die
Mehrheitsentscheidung des Gremiums. Wer kann hier noch von
Recht und Ordnung sprechen? Wirtschaftliche Interessen und
größenwahnsinniges Denken setzen sich hier über
demokratische Entscheidungen.
Wie lange wollen sich die
Bürger von Teisendorf noch diese Führung einer Gemeinde
leisten??
Die Mitglieder der SPD im
Landkreis BGL wollen sich bei einem Besuch im Salzburger
Terminal ebenfalls weiter mit dem Thema beschäftigen.
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GEMEINDERAT STIMMT MIT 11 : 9 STIMMEN GEGEN DIE EINLEITUNGS EINES RAUMORDNUNGSVERFAHRENS |
06.06.2011 |
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Nach langer und hitziger Diskussion und vor einer großen Anzahl besorgter Gemeindebürger hat der Gemeinderat eine unerwartete, aber längst überfällige Entscheidung getroffen.
Die Einleitung des Raumordnungsverfahrens für das geplante Terminal wurde mit knapper Mehrheit abgelehnt.
Ausschlaggebend war überwiegend die Situation, dass die benötigten Grundstücksflächen nicht zur Verfügung stehen. Grundsätzlich bestand jedoch Einigkeit darüber, dass neue Gewerbeflächen unbedingt benötigt werden.
Bürgermeister Schießl hat diese Entscheidung sehr betroffen zur Kenntnis genommen. Seine bekannten Argumente, dass bei einer Ablehnung des Projektes die Finanzierung vieler Gemeindeaufgaben nicht mehr möglich ist, wurden
nicht erhört.
Es bleibt jetzt abzuwarten, wie die Investoren auf diese Entscheidung reagieren. In jedem Fall ist die Realisierung des Teisendorfer Terminals in weite Ferne gerückt.
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TERMINAZAHLEN NACH UNTEN KORRIGIERT
WEITERHIN TARNEN UND TÄUSCHEN BEI DEN PLANUNGEN |
01.06.2011 |
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Zahlen verlieren schnell an Aktualität, so schreibt die Tagespresse über das große Verkehrsgutachten von Herrn Prfofesser Dr. H. Kuzark.
Der Herr Professor hat sich doch tatsächlich "GEIRRT". Da muss sich der Steuerzahler und Bürger schon fragen, für was hier Geld verschwendet wird. Der Landrat begegnet natürlich sofort dem möglichen Vorwurf der
"SCHÖNRECHNEREI" und hat dabei offensichtlich übersehen, dass bei dem TERMINALPROJEKT nur schön gerechnet und manipuliert wird. Angeblich ist der Gutachter von einer Terminalöffnungszeit von 4 Uhr bis 22 Uhr ausgegangen,
was natürlich aber nicht stattfinden soll!! Nach der bestehenden Taktik der Betreiber ist dies allerdings nicht auszuschließen und man hat ja nun schon darüber gesprochen. Herr Landrat Grabner empfiehlt jedem Bürger die
LKW-Fahrten im Terminal München selbst zu zählen!!
Wir empfehlen Herrn Landrat Grabner endlich einmal die WAHRHEIT zu sagen und zum Beispiel die Bedarfsträger aus der unmittelbaren Region zu nennen. Das wird er allerdings nicht machen, denn
bei ehrlichen Zahlen würden alle feststellen, dass kein zusätzliches Terminal in TEISENDORF benötigt wird.
Es wird also weiterhin GELOGEN, GETÄUSCHT UND MANIPULIERT!!
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NEUES
VERKEHRSGUTACHTEN LIEFERT WAHNSINNSZAHLEN |
16.05.2011 |
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Heute wurde im Landratsamt den
Bürgermeistern und der Presse ein neues Verkehrsgutachten
vorgestellt.
Die Meldung im Wochenblatt:
http://mobil.wochenblatt.de/nachrichten/bgl/regionales/art66,47836
Dabei ist man von einem
VOLLAUSBAU des Teisendorfer Terminals ausgegangen. Da sieht
dann die Realität schon ganz anders aus. Bisher hat man eine
ZWEIGLEISIGE VERSION gezeigt, jetzt spricht man schon von
einem VIERGLEISIGEN AUSBAU!
Die Prognosen hinsichtlich der LKW-Belastung sind dann
niederschmetternd:
Jetzt spricht man auf einmal von 640!! LASTWAGENFAHRTEN pro
Werktag.
Dies bedeutet praktisch bei 10 Stunden Öffnungszeit sage und
schreibe:
Jede Minute eine Abfertigung!!!
Dabei ist es dann absolut UNWICHTIG, in welche Richtung die
Fahrten gehen, die Verkehrsbelastung wird UNERTRÄGLICH. Die
bisherigen Zahlen wurden daher schon immer berechtigt
angezweifelt. Vielleicht werden jetzt einigen Befürwortern
des Terminals die Augen geöffnet.
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AUSREICHEND KAPAZITÄTEN IN SALZBURG VORHANDEN |
11.05.2011 |
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Der Salzburger Terminalbetreiber, die Firma CTS hat am 10.5.11 eine ausführliche Pressemitteilung herausgegeben.
Hier klicken für Pressemitteilung als PDF-Datei.
Daraus ist klar zu entnehmen, dass in Salzburg erhebliche Kapazitäten vorhanden sind und bis 2013 auch noch weiter ausgebaut werden. Dazu kommt, dass die Betreiber in Zukunft mehr Anteile aus BAYERN, sprich aus unserer
Region, anstreben. Die bisherige Beteiligung von ca. 10 % ist zu niedrig.
Aus all den Detailinformationen ist klar zu entnehmen:
WIR BENÖTIGEN IN TEISENDORF KEIN TERMINAL
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ENTEIGNUNG KOMMT FÜR CSU NICHT INFRAGE |
30.04.2011 |
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Unter dieser Überschrift wird im REICHENHALLER TAGBLATT vom 30.04.2011 über ein Treffen der CSU-Teisendorf berichtet.
Hier klicken, um diese Meldung anzuzeigen.
Aus dem Artikel geht ganz klar hervor: Die CSU stimmt einer Enteignung für das Güterterminal nicht zu. Nachdem die wichtigsten Grundstücksbesitzer auch weiterhin ihre Grundflächen nicht zum
Verkauf zur Verfügung stellen, bleibt von den angeführten drei Möglichkeiten nur die Variante EINSTELLEN DES PROJEKTES WEGEN NICHTVERFÜGBARKEIT EINIGER WICHTIGER GRUNDSTÜCKSFLÄCHEN!!!
Wir haben mehrmals darauf hingewiesen, dass weitere Aktivitäten und Kosten für das geplante Güterterminal gestoppt werden müssen und unverantwortlich sind!!
Wann sehen die verantwortlichen Betreiber endlich die Ausweglosigkeit ihrer Aktivitäten ein?
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INTERESSANTER BEITRAG ZUM NACHDENKEN |
11.04.2011 |
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In einem Leserbrief an das Traunsteiner Tagblatt wurde eine sehr interessante Version einer TERMINALGESTALTUNG in Teisendorf dargestellt.
Hier klicken, um diese Meldung anzuzeigen.
Bereits zur Jahreshauptversammlung der Interessengemeinschaft wurde vom 1. Vorstand Klaus Richter ein Hinweis auf die franzöische Firmengruppe
VEOLIA
gegeben. Dieses Unternehmen verdient gutes Geld mit MÜLL und hat sich nebenbei auch Transportrechte für verschiedene Eisenbahnstrecken im In- und Ausland gesichert. Auf diesen Strecken transportiert man auch den
gesammelten Müll durch EUROPA. Da würde doch ein Standort im Süden Deutschlands hervorragend für die MÜLLSAMMLUNG passen?
Informieren sie sich doch einmal im INTERNET über diese Firma. Kurze Infos finden sie unter:
http://www.veolia.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Veolia_Environnement
http://www.focus.de/finanzen/boerse/tid-6862/recycling_aid_66760.html
http://www.focus.de/finanzen/boerse/tid-6862/recycling_aid_66765.html
Vielleicht wird deshalb der echte Bedarf
niemals genannt. Für ein derartiges Terminal wäre dann wohl doch keine Mehrheit zu finden.
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IHK UND WFG MIT INTERESSANTEN AUSSAGEN |
14.03.2011 |
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In den letzten Tagen wurden durch die Presse einige sehr interessante Aussagen der beiden Gremien veröffentlicht.
Herr Dr. Birner von der WFG hat sich zum Bedarf des geplanten Terminals geäußert und dabei erklärt, dass sogar ein Unternehmer durch das Terminal Salzburg abgewiesen wurde. Er hat dabei offensichtlich übersehen, dass ein
Verlader niemals direkt vom Terminal ein Angebot erhält. Hier werden weltweit, und das schon immer, Speditionen zwischengeschaltet. Eine Praxis, die eigentlich dem Geschäftsführer der WFG bekannt sein müsste.
Ganz besonders interessant ist, dass der besagte Unternehmer einen besonders großen Bedarf hatte:
1 Container pro Monat, das heißt 12 Container im Jahr. Daran misst also die WFG den tatsächlichen Bedarf! Bei diesen Größenordnungen müssen verständlicherweise die großen
Bedarfsträger der Region GEHEIM bleiben.
IHK und WFG äußern sich auch sehr interessant über die geplanten Auslastungen des Terminals. Laut Presseveröffentlichung sollen täglich 8 Züge à 700 m Länge das Terminal erreichen.
Bei einer Auslastung von ca. 60 Containern pro Zug kommt der normale Rechner auf ca. 480 Container täglich. Wie lässt sich diese Anzahl dann mit den immer genannten ca. 150
LKW-Fahrten
pro Tag in Einklang bringen?? Wo verbleiben die restlichen über 300 Container am Tag?? Allein daraus ist zu erkennen, dass die Bürger von den Betreibern mit falschen Zahlen abgespeist werden.
Die Frage, woher eigentlich derartige Größenordnungen aus unserer Region kommen, die stellt scheinbar NIEMAND.
Zu diesen Aussagen der beiden Gremien kommt noch das Statement des Herrn Schießl, Bürgermeister von Teisendorf dazu. Nach dem Pressegespräch wurde veröffentlicht, dass nur noch ein ganz geringer Prozentsatz der für das
Terminal benötigten Flächen NICHT zum Verkauf zur Verfügung stehen. Die IG hat Herrn Schießl schriftlich um Erklärung dieser Aussage gebeten. Leider bis heute vergeblich. Vielmehr ist Tatsache – und dies ist belegbar –
dass für das reine Terminalgelände der überwiegende Teil der benötigten Flächen nicht zum Verkauf zur Verfügung steht. Hier geht es ganz besonders um die Einfahrtsstrecke und den
Terminalbeginn. Auch wenn die große Brauerei ihre Flächen zum Verkauf anbietet, ist das nur ein geringer Bruchteil der Gesamtfläche. Also auch hier werden die Bürger wissentlich FALSCH
informiert.
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IHK-Gremium spricht sich für Containerterminal aus
Presse vom 04.03.2011
Ein Beitrag
von Helmut Wimmer |
06.03.2011 |
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„Es wird für das Terminal keine Enteignungen geben.“ So die Aussage des 1. Bürgermeisters Schießl am 22.02.2011 im Rundfunk. Wichtige Grundstücke für das Terminal mit Anschluss stehen – wie
bekannt - nicht zur Verfügung. Wie und wo soll aber dann das Terminal errichtet werden?
Fehlende Grundstücke – keine Enteignungen – logischerweise kein Bau!
Das IHK-Gremium hat sich mit 1 Gegenstimme für das Terminal Amersberg/Hörafing ausgesprochen. Wozu noch dieser Beschluss? Dem Gremium dürfte doch bekannt sein, dass wichtige Grundstücke nicht bereitstehen und lt. Aussage
des 1. Bürgermeisters eine Enteignung nicht kommt. Durch diesen Beschluss und die weiter laufenden Planungen werden doch die Grundstückseigentümer unter indirekten Druck gesetzt. Warum wird die berechtigte Ablehnung der
Eigentümer nicht endlich respektiert, wie in anderen Gemeinden in der gleichen Situation auch?!
Nach Herrn Mayer sollen die Güter, die im Terminal Salzburg keinen Platz mehr haben, nach Hörafing kommen. Dabei sollen 8 Züge mit je ca. 60 Container (= ca. 500 Container
täglich = 2500 Container wöchentlich) beschickt werden. Aus welchen Gebieten kommt diese stattliche Anzahl von Containern? Dazu ist noch kein Nachweis durch die Gemeinde und den Planer
erbracht worden. Es stehen doch neben Salzburg auch noch die Terminals in Burghausen und München-Riem bereit. Die veröffentlichten Zahlen sind kaum nachvollziehbar, wenn dann nur täglich ca. 150 LKW-Fahrten mehr zu
erwarten sind. Wohin kommen dann die restlichen Container?
Von der Zerstörung der Erholungslandschaft, der Beeinträchtigung des angrenzenden Landschaftsschutzgebietes, der unmittelbaren Nähe des Wasserschutzgebietes (220 m) mit möglichen Gefahren aus dem Betrieb des Terminals
und der unzumutbaren Belastung der umliegenden Ortsteile sowie der Verkehrsbelastung durch LKW (Terminal und Gewerbegebiet) auf der B 304 wird auch hier nicht gesprochen.
2 Jahre versteift sich nun die Gemeinde auf das Gewerbegebiet mit Terminal oder Terminal mit Gewerbegebiet Amersberg/Hörafing, obwohl seit Beginn die Ablehnung von Grundstückseigentümern bekannt war. In dieser Zeit wäre
ein Versuch für Gewerbegebiets-Ausweisungen an anderer Stelle im Gemeindegebiet (z.B. Bereich Roßdorf – Wernersbichl ) sicher erfolgreicher gewesen.
Helmut Wimmer
Seeleiten 2
83317 Teisendorf
Hier klicken, um diese Meldung als PDF-Datei
zu erhalten.
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JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG 2010 in STRASS |
03.03.2011 |
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Die JHV war ein voller Erfolg, das Interesse der Bürger war sehr groß. Die wichtigsten Punkte wie folgt:
1. Der bisherige Vorstand wurde einstimmig wiedergewählt. 2. Zwei neue Kassenprüfer ergänzen das Team.
Am Tag der JHV ist auch ein Schreiben des STAATSMINSTERS FÜR WIRTSCHAFT, INFRAKSTRUKTUR, VERKEHR UND TECHNOLOGIE, HERRN MARTIN ZEIL eingetroffen. Folgende
Kernsaussagen wurden in diesem Brief getroffen: "...Da die Fördermittel bezogen auf die Förderanfragen nicht ausreichen, besteht ein Rückstau von mindestens zwei Jahren. Es ist
somit nicht kurzfristig mit dem Erlass eine Förderbescheides durch das Eisenbahnbundesamt zu rechnen. ..."
Das heißt im Klartext: Es ist kein STEUERGELD vorhanden.
"...Es ist nicht vorgesehen, bei Bestehen ausreichender Kapazitäten in Salzburg auf bayerischer Seite durch Steuergelder geförderte Anlagen zu errichten. Die maßgebliche Förderrichtlinie des Bundes enthält
entsprechende Aussagen, dass geförderte Anlagen nicht in Konkurrenzsituation zu bestehenden Anlagen mit vorhandener freier Kapazität treten dürfen. ..."
Das heißt im Klartext: SALZBURG hat ausreichende KAPAZITÄTEN – also gibt es keine FÖRDERMITTEL. Aus Salzburg erhalten wir in den nächsten Tagen eine
neue Studie, die auf die ausreichenden Kapazitäten hinweist. Diese Auswertung stellt eine klare Absage an die besonders von der IHK und der WFG BGL gewünschte "WETTBERWERBSLANDSCHAFT" für den Speditionsbereich dar.
Dazu kommen noch die NICHT ZUM VERKAUF STEHENDEN GRUNDSTÜCKSFLÄCHEN.
Jetzt müßte eigentlich auch der letzte Befürworter einsehen, dass das geplante LEUCHTTURMPROJEKT als erledigt zu betrachten ist.
Hier klicken, um den Brief des Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und
Technologie als PDF-Datei downzuloaden.
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PRESSEGESPRÄCH IN TEISENDORF |
22.02.2011 |
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Die Befürworter des Terminals haben am Montag, den 21.2.11
die Presse zu einem Gespräch eingeladen. Anwesend waren die
Herren Bgm. Schießl, Bgm. Nutz, Herr Dr. Birner und Herr
Mayer.
Neuigkeiten gab es offensichtlich nicht zu berichten. Aus
den Beiträgen in Presse und Rundfunk ist zu entnehmen, dass
man weiterhin das Projekt sehr intensiv vorantreibt und das
Interesse der Wirtschaft am Terminal sehr groß ist. Wer die
WIRTSCHAFT ist, wurde allerdings weiterhin nicht berichtet.
Die freien Kapazitäten in Salzburg bei CTS wurden weiterhin
übergangen. Hier spricht Herr Dr. Birner von einer, vom
Speditionsgewerbe gewünschten Wettbewerbsverstärkung. Ein
günstiges Unterfangen, das den Steuerzahler ca. 20 Millionen
Euro kostet.
Hinsichtlich der nicht zur Verfügung stehenden
Grundstücksflächen sind dem Bürgermeister scheinbar beim
Prozentrechnen Fehler unterlaufen. Er spricht von einem
GERINGEN Prozentsatz nicht zur Verfügung stehender
Flächen. Hier sollte er sich einmal die Lagepläne genauer
ansehen.
Einzig WICHTIG und ZUKUNFTSWEISEND ist die im Radio von
Herrn Bürgermeister Schießl gemachte Aussage am 22.2.11 – um
7.30 Uhr:
ES WIRD FÜR DAS TERMINAL KEINE ENTEIGNUNGEN GEBEN!!!
Wenn er die Erklärung der Grundstückeigentümer richtig
gelesen und verstanden hat, bedeutet das:
ES GIBT KEIN TERMINAL
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Bau des
Containerterminals Amersberg/Hörafing
Ein Beitrag
von Helmut Wimmer |
12.02.2011 |
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Wirtschaft fordert schnellen Bau des Terminals – so die
Ausführungen des IHK-Gremiums BGL in der Presse vom
28.01.2011: Straßenentlastung, Arbeitsplätze, richtiger
Standort, usw.
Tatsachen sind:
-
Grundsätzlich wird das
Programm von der Straße auf die Schiene begrüßt.
-
Das Terminal Amersberg/Hörafing
ist für den regionalen Bedarf nicht notwendig. Hierfür
ist das nur 20 km entfernte Terminal in Salzburg, das
noch bis 2013 erweitert wird, nachweislich voll
ausreichend. Das Terminal Amersberg/Hörafing soll als
Umschlagsplatz für Container aus den Südstaaten der EU
zur Lieferung an deutsche Wirtschaftszentren und Häfen
gebaut werden. Für diesen Umschlag ist aber das Terminal
in Salzburg auch ausreichend. Ein entsprechendes
Schreiben mit detaillierten Erläuterungen des Container
Terminals Salzburg vom 14.01.2011 hat 1. Bürgermeister
Schießl erhalten. Der voraussichtliche Investor Eurogate
will doch bei Hörafing nur für seine Geschäfte ein
Hinterlandterminal betreiben. Dazu werden im Vergleich
zu anderen Terminals höchstens 10 – 15 Arbeitsplätze
geschaffen, wobei Fachkräfte sicher die Firma selber
stellt. Hier muss doch eine grenzüberschreitende Lösung
mit Salzburg möglich sein, bevor für den neuen Standort
Amersberg/Hörafing Millionen Steuergelder verbraten
werden. Aufgrund der neuen Planung für das Terminal (Anschluß
zwischen Amersberg und Hörafing) mit langen
Gleisanschlüssen an die Hauptstrecke, enormen
Lärmschutzmaßnahmen, Dammschüttung, Verbreiterung der
Brücke, usw. werden sich die bei der Bewertung durch das
EBA angesetzten Baukosten stark erhöhen. Ebenso würde
eine Einbeziehung des Terminals Salzburg bei der
Bewertung für Amersberg/Hörafing ein negatives Bild
ergeben. Mit der Ablehnung der Autobahnabfahrt Freidling
ist doch das Terminal gestorben. Außerdem dürfte das
Terminal den Zielen des Landesentwicklungs- und
Regionalplanes kaum gerecht werden (Erhaltung der
Landschaft; Errichtung solcher Anlagen im Zusammenhang
mit Industrieanlagen, usw.).
-
Die Immissionen für die
An- und Abfahrten und der Betrieb des Terminals sind für
die Betroffenen unzumutbar. Der Container-LKW-Verkehr –
lt. Aussage 1. Bgm. in Bürgerversammlung Weildorf – wird
ca. 300 Bewegungen/täglich betragen. Der Hauptverkehr
führt dann von der Autobahn Piding durch Hammerau,
Adelstetten, Straß bzw. Siegsdorf, Oberteisendorf oder
Neukirchen, Oberteisendorf zum Terminal. Eine Steigerung
ist lt. IHK zu erwarten. Außerdem ist abzusehen, dass
das Terminal auch samstags und sonntags sowie nachts
wegen der Wirtschaftlichkeit betrieben wird
(Ausnahmeregelung möglich). Diese enorme Mehrbelastung
durch Lärm, Abgase, Staub und Gefahren für Unfälle
(Kinder) kann doch den Betroffenen nicht zugemutet
werden (Gebot der Rücksichtnahme). Die auswärtigen
Anlieger sollen doch umgehend bei ihrer Gemeinde Protest
einlegen und der IG Gegenterminal beitreten.
-
Als Zuckerl wird nun von
der Gemeinde der Lärmschutz stark geschrieben. Dieser
ist sowieso gesetzlich vorgeschrieben (Einhaltung der
Grenzwerte!). Nach neuem Plan sind für Hörafing und
Amersberg sowie entlang des Zufahrtgleises Lärmdämme
vorgesehen. Für Hörafing ist aber wegen der Höhenlage
ein Lärmschutz nur bedingt möglich. Ein bestimmter
Lärmpegel, Abgase, Nachtbeleuchtung, usw. bleiben doch
für die umliegenden Ortsteile Hörafing, Moosleiten,
Schlacht, Amersberg, Seeleiten und Neulend bestehen. Für
LKW-Fahrten durch die Ortschaften an der B 304 ist
sowieso kein Lärmschutz möglich.
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Von der massiven
Zerstörung der Natur und der Erholungslandschaft in
unserem schönen Voralpenland durch das Terminal wird bei
den Gremien zu wenig gesprochen. Die Erhaltung der
natürlichen Eigenart der Landschaft und der Gesundheit
der betroffenen Menschen haben wohl in unserer Zeit nur
noch wenig Aussicht auf Berücksichtigung.
Wirtschaftliche Interessen gehen vor – traurig! Welcher
Landrat, Bürgermeister, Marktgemeinderat (MGR) oder
Einwohner der Gemeinde Teisendorf würde sich selber ein
solches Projekt ohne massive Ablehnung vor die Haustüre
bauen lassen??!!
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Mehrere wichtige
Grundstücke stehen für den Bau des Terminals und für das
geplante anschließende Gewerbegebiet (GE) nicht zur
Verfügung. Dies haben die Grundstückseigentümer bereits
mehrmals schriftlich bei der Gemeinde erklärt. Meinen
vollen Respekt für diese sicher nicht leichte
Entscheidung. Trotzdem wird mit Steuergeldern munter
weitergeplant. Diese Erklärungen werden von der Gemeinde
einfach ignoriert bzw. nicht realisiert. Das geht dann
doch in Richtung einer Enteignung, das ein
beschwerlicher Weg sein dürfte. Dies wäre in diesem
Falle doch das Schlechteste, was sich die Gemeinde
erlauben kann. Entgegen der Meinung der Gemeinde werden
die Eigentümer nicht
verkaufen, weil sie die Belastung durch das Terminal
selber erdulden müssten und zudem bei einem Verkauf von
den anderen betroffenen Anliegern angefeindet würden.
Kann dies vom MGR verantwortet werden? Zudem stehen auch
erhebliche Flächen für das geplante, an das Terminal
angrenzende GE ebenfalls nicht zur Verfügung. Hierzu ist
aber eine Enteignungsmöglichkeit rechtlich nicht
gegeben, so dass das GE nur zum geringen Teil
verwirklicht werden könnte.
Der MGR soll doch endlich
versuchen – wie es andere Gemeinden schon auch ohne
Terminal geschafft haben –
„normale GE“ auszuweisen (u.a. Erweiterung Tragmoos).
Außerdem stehen doch noch freie GE-Flächen zur Verfügung.
Solche Betriebe bringen doch wirklich mehr Arbeits- und
Ausbildungsplätze sowie Steuereinnahmen als beim Terminal.
Die Gemeinden, die das Terminal abgelehnt haben, haben dies
gleich begriffen. Es muss doch nun nach gerechter Abwägung
aller Punkte und wegen der nicht zur Verfügung stehenden
Flächen endlich vom MGR erkannt werden, dass dieses nicht
notwendige, unzumutbare und problemvolle Leuchtturmprojekt
nicht verwirklicht werden kann. Eine Abstimmung hierzu ist
dringlich, damit alle Betroffenen wieder ruhig und in
Frieden leben können.
Ich verweise auf den MGR-Beschluss vom 08.09.2008, worin ein
Beschluss zur Einleitung der erforderlichen Bauleitplanung
für das Terminal in Aussicht gestellt wird, wenn ein
Investor über geeignete Grundstücke verfügt. Beim neuen,
in Aufstellung befindlichen Flächennutzungsplan wird jedoch
das Terminal mit GE bereits aufgenommen, obwohl die
Voraussetzungen des Beschlusses vom 08.09.2008 nicht erfüllt
sind (kein Beschluss für die Bauleitplanung Terminal –
fehlende Grundstücke).
Helmut Wimmer
Seeleiten 2
83317 Teisendorf
Hier klicken, um diese Meldung als PDF-Datei
zu erhalten.
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EKLAT BEIM INFORMATIONSABEND FÜR
DAS
GÜTER-/CONTAINERTERMINAL IM RATHAUS |
18.01.2011 |
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Bürgermeister Schießl hatte die neuen Planungsunterlagen für
das umstrittene Terminal- und Gewerbegebiet einen Tag vor
Weihnachten an Grundstücksbesitzer und unmittelbare Anlieger
übersandt. Ein taktvolles WEIHNACHTSGESCHENK!
Verbunden damit war die Einladung zum einem
nichtöffentlichen Informationsgespräch am 17.01.2011 im
Rathaus Teisendorf.
Anlässlich der Veranstaltung waren zahlreiche Eigentümer und
Anrainer der Einladung gefolgt. Zusammengefasst kann
folgendes werden:
1. Es wird nach wie vor kein nachprüfbarer Bedarf genannt.
Speziell Herr Mayer weigert sich hier.
2. Die Kapazitätsfrage des Terminals in Salzburg wird
weiterhin FALSCH dargestellt. Vielleicht hilft jetzt ein
Schreiben der Salzburger Terminalbetreiber an den
Bürgermeister. Darin hat man einmal die genaue Situation
erklärt. Salzburgs Kapazitäten reichen noch für die nächsten
Jahrzehnte.
3. Das ganze Konzept wurde sehr schön gestaltet. Auf
Lärmschutzmaßnahmen wurde ganz besonders hingewiesen. Die
Anlieger sollten dafür eigentlich dankbar sein!
4. Im Hinblick auf die neuen Planungsunterlagen für das
Terminal haben 6 Grundeigentümer eine neue Erklärung
abgegeben. In dieser wird festgehalten, dass die angeführten
Grundflächen weder für einen Verkauf, noch für einen Tausch
zur Verfügung stehen.
Die Erklärung wurde vom 1. Vorstand vorgelesen und auch
schriftlich an Bgm. Schießl, Bgm. Nutz, Herrn Dr. Birner und
Herrn Mayer übergeben.
Andere Dienststellen hatten die Erklärung bereits per Post
erhalten.
Nach Verlesung der Erklärung verließen die 6
Grundstückseigentümer und der 1. Vorstand unter Beifall die
Veranstaltung.
Angeblich wurden in der anschließenden Diskussion keine
bewegenden Neuheiten diskutiert. Klar ist in jedem Fall,
dass die Planungen für das Terminal weitergehen. In diesem
Zusammenhang hat man auch zugegeben, dass sich die
Genehmigungsverfahren vom normalen Gewerbegebiet erheblich
unterscheiden.
Hier klicken für die Pressemitteilung als PDF-Datei.
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SITUATION ZUM ENDE DES DRITTEN
JAHRES EINES LEUCHTTURMPROJEKTES |
21.12.2010 |
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1. Nach fast 3 Jahren haben die Betreiber nicht eine einzige
nachprüfbare Zahl des angeblichen BEDARFES offengelegt!
Alles bleibt weiterhin GEHEIM.
2. Gemeinde, Zweckverband und offensichtlich auch die
Investoren weigern sich, die klar ausreichend vorhandenen
Kapazitäten des Salzburger Terminals anzuerkennen. Man hält
sich an die LÜGE: SALZBURG IST AUSGELASTET!!!
Nachweisbar falsch, dazu kommen die Ausbauarbeiten bis 2013,
die in Salzburg die Kapazitäten noch erheblich erweitern
werden.
3. Die nicht verkäuflichen Grundstücksflächen werden einfach
ignoriert! Man bereitet sich hier bereits still auf eine
ENTEIGNUNG der Grundbesitzer vor.
Man vergisst dabei aber, dass eine derartige Maßnahme
JAHRZEHNTE dauern wird. Erfolg allerdings unbestimmt!!
Welcher INVESTOR wird hier warten?
4. Die für das Terminal unbedingt notwendige
AUTOBAHNAUSFAHRT FREIDLING ist vom Tisch. Die
Verkehrsbelastung bleibt auf den vorhandenen Straßen.
5. Der GEMEINDERAT bleibt weiterhin untätig und lässt sich
jedes Märchen auftischen. Eigene Initiativen der vom Bürger
gewählten Vertreter sind FEHLANZEIGE!! Man müsste hier nur
einmal selbst nachdenken und schon hätte man viele wichtige
Informationen zur Verfügung.
6. Die Gemeinde gibt weiterhin Gelder für Planungsarbeiten,
Studien und 3D-Animationen aus.
Zusammenfassend ist festzustellen:
ES GIBT KEINEN NACHWEISBAREN BEDARF.
ES SIND IM ENGSTEN UMKREIS AUSREICHEND KAPAZITÄTEN
VORHANDEN.
WICHTIGE GRUNDSTÜCKSFLÄCHEN STEHEN NICHT ZUM VERKAUF ZUR
VERFÜGUNG.

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CSU BEKENNT SICH ZUM
CONTAINERTERMINAL
...UND DAMIT AUCH ZUR ENTEIGNUNG |
03.12.2010 |
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Die Kreis-CSU bekennt sich nach neuesten Presseberichten zum
geplanten CONTAINERTERMINAL in Teisendorf. Man hält nach wie
vor an den Zahlen der InnoVersys-Studie fest, auch wenn in
dieser Studie nie genaue Zahlen genannt wurden. Die Zahlen
der RMB-Logistik kennt niemand, diese Details sind ja
bekanntlich geheim.
Auf die Idee, einmal die derzeit zur Verfügung stehenden
Kapazitäten zu überprüfen, kommt niemand. Die Zahlen über
die Verkehrsströme werden nur immer wiedergegeben. Man sagt
das, was von Herrn Mayer vorgegeben wird. Vielleicht hätten
die Kreis-CSU-Mitglieder einmal selbst Zahlen ermitteln
müssen. Wäre ganz einfach, wenn man in der unmittelbaren
Umgebung das Salzburger Terminal ansprechen würde. Dies ist
nicht geschehen, da man dort über unbeliebte TATSACHEN
informiert worden wäre.
Mit keinem Wort wird erwähnt, dass viele
Grundstückseigentümer im geplanten Bereich nicht verkaufen
wollen und werden. Darüber denkt auch der MdL Roland Richter
einfach nicht nach. ENTEIGNUNG wird ja nicht von ihm
persönlich vollzogen!
Nach seinen besinnlichen Worten in den Ruperti-Nachrichten ,
dass der Advent auch für die Politik eine nötige und gute
Zeit der Besinnung auf das Wesentliche ist und der Mensch im
Mittelpunkt stehen muss, versteht er einfach anders.
Die sogenannte Volkspartei CSU hat eben ihre eigene
Interpretation für viele Dinge. Da eine Landesbank mit
Milliardenverlusten und dort ein Containerterminal, wo man
Grundbesitzer enteignen muss. Wen juckt es?? Wir sind immer
dabei!
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STELLUNGNAHME ZUM INTERNETAUFTRITT
DER GEMEINDE |
28.11.2010 |
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BÜRGERMEISTER SCHIESSL UND DER
ZWECKVERBAND INFORMIEREN BÜRGER IM INTERNET
Offensichtlich hat die Diskussion um das geplante
Güter/Containerterminal die Betreiber veranlasst, einmal
eine ausführliche Stellungnahme abzugeben. Dabei werden aber
leider weiterhin keine neuen Erkenntnisse vermittelt.
Der tatsächliche, angeblich heimische Bedarf wird nur
umschrieben. Es gibt weder Zahlen noch echte Fakten. Man
versteckt sich hinter der großen Studie und lässt eigentlich
alles offen. Die von Herrn Mayer ermittelten Zahlen bleiben
weiterhin GEHEIM – Das heimische Gewerbe möchte nicht
genannt werden!!!
Dass das SALZBURGER CONTAINERTERMINAL Kapazitätsgrenzen hat
ist schlichtweg FALSCH! Dazu gibt es bereits verschiedene
Stellungnahmen der Salzburger Betreiberfirma CTS. Diese
Informationen existieren aber für den Bürgermeister und den
Gemeinderat nicht. Sie weigern sich die Situation so
anzuerkennen..
Die Aussage, dass in jedem Container Ware ist, die für die
Region bestimmt ist, kann nur als irreführend bezeichnet
werden. Bei Region denken die BETREIBER überwiegend an den
Bedarf aus unserem Nachbarland. Dieser kann aber ohne
Probleme durch das Salzburger Terminal bearbeitet und
abgewickelt werden. Der Hinterlandgedanke der
EUROGATE-GRUPPE hat nichts mit unserer Region zu tun. Hier
geht es nur um einen zentralen Umschlagplatz und um billige
Möglichkeiten zur Einlagerung von Leercontainern. Die Firma
KLOIBER wird nur als Mittel zum Zweck vorgeschoben. Ein
mittelständischer Betrieb macht das Ganze vielleicht
erträglicher.
Die Entscheidung des EBA, Bonn für den Standort Teisendorf
ist nach wie vor bei genauer Betrachtung nicht
nachvollziehbar. Nach dem vorliegenden Prüfbericht vom
13.9.2010 sieht das Ergebnis unter Berücksichtigung der
Kriterien
- Standort der Anlage (straßen- und schienenseitige
Anbindung/Lage im Gebiet)
- Möglichkeit eines modularen Ausbaus
- Baukosten der Anlage
wie folgt aus: 4,2 Punkte für TRAUNSTEIN und nur 3,5 Punkte
für TEISENDORF
Vorsprung für TRAUNSTEIN: 0,7 Punkte
Erst nachdem die Akzeptanz der Anlage einbezogen wurde (hier
vergaß man aber die nicht zum Verkauf stehenden Grundstücke
in Teisendorf) ergab sich dann ein Punktevorteil von 0,6
Punkten für TEISENDORF. Hier wurde allein der INVESTOR mit
2,3 Punkten für Teisendorf bewertet!! Hier dürfte es erlaubt
sein, dass das Ergebnis zu hinterfragen ist.
Die Dimensionierung der Anlage wurde vom EBA als
ÜBERDIMENSIONIERT
bezeichnet und um mehr als 50 % reduziert!!
Allein diese Entscheidung müsste auf den bestehenden
Größenwahn hinweisen.
Die Verkehrsbelastung wird weiterhin heruntergespielt.
Nachdem man sich ja zusätzlich zum Containerverkehr auf den
kombinierten Verkehr (Wechselbrücken/Silos/Tankfahrzeuge)
spezialisieren möchte, sind die bisher genannten Zahlen
einfach nicht realistisch.
Jeder nur ein wenig kaufmännisch Bewanderte kann sich
ausrechnen, dass ein Terminal mit den genannten
LKW-Bewegungen nicht wirtschaftlich betrieben werden kann.
Es wird also zusätzliche Belastungen geben.
Nach wie vor stehen unsere Hauptforderungen:
1. Nennen sie den tatsächlichen Bedarf mit echten Zahlen
2. Akzeptieren sie die vorhandenen Kapazitäten in Salzburg.
Ein ruinöser Wettbewerb hilft NIEMANDEN.
3. Respektieren sie die Erklärungen der Grundbesitzer und
drohen sie nicht hinter vorgehaltener Hand mit ENTEIGNUNG.
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BÜRGERMEISTER SCHIESSL BLEIBT
SEINER LINIE TREU |
19.11.2010 |
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Bei den Bürgerversammlungen der Marktgemeinde Teisendorf
äußert sich der Bürgermeister zum Thema GÜTERTERMINAL in der
gewohnten Art. Er redet viel und sagt nichts.
Leider waren auch bei der Bürgerversammlung in WEILDORF am
18.11.10 keine klaren und sachlichen Aussagen möglich. Zum
Thema Entscheidung des EBA (Eisenbahn Bundesamt) Bonn
versuchte er sich mit
Erklärungen der Schienenlänge oder der Elektrifizierung. Zu
den tatsächlichen Entscheidungsgründen des EBA wollte er
sich nicht äußern. Hinsichtlich des Verkehrsaufkommens
bezichtigte er den CSU-Ortsvorsitzenden der Gemeinde Ainring
der klaren LÜGE.
Zu einer Entscheidung des Gemeinderates zum
RAUMORDNUNGSVERFAHREN sagte er:
Gemeinderat ist nötig – geht aber auch anders! Gedanken sind
frei!!
Seine größte Aussage ist der zu gewinnende Vorteil der
Anrainer in Amersberg und Hörafing. Es gibt
LÄRMSCHUTZMASSNAHMEN!! Dort wird es dann in Zukunft ruhiger
– der Bürger profitiert auch hier!! Es bleibt also beim
ALTEN – sachliche Begründungen werden weiterhin auch vom
Gemeinderat ignoriert.
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GRUNDSTÜCKSBESITZER TRAFEN SICH IN
UFERING |
15.11.2010 |
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Einige wichtige Grundstücksbesitzer im geplanten
Terminalbereich trafen sich am 12.11.10 in Ufering. Dabei
waren auch 2 Gemeinderäte.
Es hat sich nichts an der Einstellung der Eigentümer
geändert. Es besteht kein Verkaufsinteresse und auch keine
Verhandlungsbereitschaft. Die abgegebenen Erklärungen
bleiben bestehen!!
Man läßt sich auch nicht von den ENTEIGNUNGSANDROHUNGEN der
Gemeinde und der Investoren einschüchtern.
Das Thema ENTEIGNUNG für ein derartiges Projekt ist sehr
heikel. Nach Auskunft einer renommierten Anwaltskanzlei in
München ist im vorliegenden Fall eine Enteignung so gut wie
nicht machbar. Dazu kommt eine Verzögerung von mehr als
einem JAHRZEHNT!! Herr Bgm Schießl hat dazu ja ausgesagt:
"Bei der Umgehungsstraße mussten wir ja auch nicht enteignen
- nach fast 30 Jahren hat jeder freiwillig verkauft."
Es bleibt abzuwarten wie lange die INVESTOREN hier warten.
Die Grundstücksbesitzer haben in jedem Fall erklärt, dass
sie keine EINZELGESPRÄCHE mit Gemeinde oder Investoren
führen werden! Entweder es treffen sich alle betroffenen
Grundstücksbesitzer und die Interessengemeinschaft mit den
Betreibern, oder es gibt keine Gespräche.
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SO REAGIEREN TEISENDORFER BÜRGER
AUF DAS LEUCHTTURMPROJEKT VON HERRN BÜRGERMEISTER SCHIESSL |
14.11.2010 |
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TEISENDORFER TERMINAL NACHWEISBAR
NICHT NOTWENDIG |
05.11.2010 |
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Ein
Besuch des Vorstandes der Interessengemeinschaft beim
Salzburger Terminalbetreiber CTS hat völlig neue Aspekte
ergeben.
SALZBURG verfügt über ausreichend Kapazitäten. Zusätzlicher
Bedarf kann jederzeit aufgenommen werden.
SALZBURG baut weiter aus und investiert große Summen.
SALZBURG wurde vom EBA (Eisebahnbundesamt) nicht angehört.
Dies schreiben aber EU-Richtlinien vor.
SALZBURG wird daher die Vorentscheidung des EBA
hinterfragen.
Es bleibt daher dabei - Ein weiterer TERMINALSTANDORT bringt
lediglich einen verstärkten WETTBEWERB.
Ein echter Bedarf ist nicht gegeben.
Weitere Details entnehmen sie bitte dem ausführlichen
Bericht.
Hier klicken für Bericht als PDF-Datei
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LANDRAT GEORG GRABNER SCHEINT
DURCHBLICK ZU HABEN |
21.09.2010 |
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Der Presse gegenüber hat sich Landrat Grabner sehr offen
geäußert.
ZUM JUBELN IST ES NOCH ZU FRÜH!
Diese Aussage hat durchaus Berechtigung, wenn er damit zum
Ausdruck bringt, dass es darauf ankommt die GRUNDSTÜCKE für
das Terminal zu bekommen.
"OHNE DIESE GRUNDSTÜCKE HILFT DIE POSITIVE ENTSCHEIDUNG DES
EBA GAR NICHTS."
Ohne die benötigten Grundstücksflächen können auch die
Investoren keinen Förderantrag stellen. Leider haben die
Befürworter des Terminals, der Bürgermeister von Teisendorf,
der Zweckverband Gewerbeflächenmanagment und die Investoren
diese Situation nicht erkannt. Anders kann man die
Presseveröffentlichung und die Kommentare besonders von
Herrn Bgm. Schießl nicht erklären.
Es bleibt dabei: OHNE DIE BENÖTIGTEN GRUNDSTÜCKSFLÄCHEN GIBT
ES KEIN TERMINAL.
Es wäre an der Zeit diese Wahrheit zu erkennen, um die
Bürger und den Steuerzahler vor weiteren, unnötigen Kosten
zu bewahren.
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EISENBAHN-BUNDESAMT HAT FÜR
TEISENDORF ENTSCHIEDEN |
17.09.2010 |
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Mit dieser Schlagzeile hat Bürgermeister Schießl eine
Pressenotiz an die betroffenen Grundstückseigentümer
aufgegeben.
Hier klicken, um die Presseerklärung als PDF-Dokument downzuloaden.
Er hat dabei sogar keine Mühen gescheut und diese Notiz noch
am 16.09.2010 durch Boten zustellen lassen. Er hat es damit
tatsächlich geschafft, der Tagespresse und dem Rundfunk
zuvorzukommen.
An der Gesamtlage des Projektes GÜTERTERMINAL ändert sich
allerdings durch die Entscheidung des Eisenbahn-Bundesamtes
wenig.
DIE WICHTIGSTEN GRUNDSTÜCKSFLÄCHEN FÜR EIN- UND AUSFAHRT IN
DAS TERMINALGELÄNDE STEHEN NICHT ZUM VERKAUF ZUR
VERFÜGUNG!!!
Da hilft auch die von Herrn Schießl gegenüber dem
TRAUNSTEINER TAGBLATT gemachte Aussage, es stimme, dass noch
nicht alle Grundstücksbesitzer zugestimmt haben, er sei aber
zuversichtlich, dass Einigkeit erzielt werde, nur sehr
wenig.
ES GIBT KEIN TERMINAL OHNE DIE DAFÜR BENÖTIGTEN FLÄCHEN und
das gilt auch für Herrn Bürgermeister Schießl und die
Betreiber.
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TERMINAL NUR MIT ENTEIGNUNGEN
REALISIERBAR |
01.05.2010 |
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In den letzten Wochen hat die Gemeinde, vertreten durch den
Bürgermeister, den Gemeinderat und die betroffenen
Grundstückseigentümer, über die neuen Planungsunterlagen in
Einzelgesprächen informiert. Es wurden 3 verschiedene
Versionen eines Terminals vorgestellt.
Nach den Gesprächen haben insgesamt 12 Grundstückseigentümer
im angedachten Planungsbereich eine schriftliche Erklärung
abgegeben. Aus dieser geht hervor, dass sie keine
Grundflächen verkaufen, eine Einstellung der
Planungsmaßnahmen fordern und zu keinen weiteren Gesprächen
bereit sind.
Dieser Umstand wurde in den letzten 14 Tagen den
Gemeinderatsmitgliedern in persönlichen Gesprächen oder
anlässlich von Fraktionssitzungen mitgeteilt. Anwesend waren
hier einige Grundstücksbesitzer und Vertreter der
Interessengemeinschaft (siehe dazu Presseerklärung). Die
Gespräche wurden sehr sachlich und informativ geführt.
Leider gab es bei der CSU-Fraktionssitzung keine sachliche
Diskussion. Hier wurde von Beginn an, die vorliegende
Erklärung der Eigentümer angezweifelt und nicht ernst
genommen. Es ist bedauerlich, wenn man fast von Nötigung der
Eigentümer spricht und offen erklärt, dass nur die Aussagen
des Bürgermeisters zählen, die allerdings im Moment nicht
belegbar sind.
Auch der sachliche Informationsstand über ein GÜTERTERMINAL,
das Umfeld und die Belastungen war außerordentlich
bescheiden. Hier muss man schon sehr nachdenklich werden.
Fest steht in jedem Fall, dass bei weiteren positiven
Entscheidungen des Gemeinderates, so zum Beispiel über
Änderung des Flächennutzungsplanes oder Bauantrag der
Betreiber, die Zustimmung zu einer späteren ENTEIGNUNG DER
GRUNDEIGENTÜMER gegeben wird.
Hier klicken, um die Presseerklärung als PDF-Dokument downzuloaden.
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ANZAHL DER NICHTVERKAUFSBEREITEN
GRUNDSTÜCKSEIGENTÜMER STEIGT WEITER |
01.04.2010 |
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Nachdem die Gemeinde mit den Grundstückseigentümern
Gespräche geführt hat und die neuen Pläne vorgestellt
wurden, steigt die Anzahl der Eigentümer, deren Flächen
nicht zum Verkauf zur Verfügung stehen. Mittlerweile haben
12 Grundbesitzer eine entsprechende Erklärung abgegeben.
Betroffen
sind davon besonders die Flächen, die für das EIN- und
AUSFAHREN in das Terminal benötigt werden. Den genauen
Lageplan können einsehen, wenn Sie auf die Karte links
klicken. Hier sind alle drei Planungsmöglichkeiten
blockiert! Damit bleibt beim Weg zu einem Terminal nur die
ENTEIGNUNG der Grundbesitzer. Die diversen Aussagen der
Betreiber des Projektes, dass bereits ein großer Teil der
Grundflächen zur Verfügung stehen und die restlichen kleinen
Grundstücksflächen nur eine Frage der Zeit sind, können als
WUNSCHDENKEN bezeichnet werden.
Jetzt sind die GEMEINDERÄTE gefordert – stimmen sie einer
ENTEIGNUNG der Grundbesitzer zu oder stehen sie zu den
bisher gemachten Aussagen: TERMINAL JA, ABER ENTEIGNUNG
NEIN!
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GENAUE LAGEPLANUNG FÜR
GÜTERTERMINAL LIEGT JETZT VOR |
24.02.2010 |
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Die Gemeinde führt bereits Einzelgespräche mit den
Grundstückseigentümern. Laut Information einiger
Grundeigentümer im geplanten Terminalbereich liegt der
Gemeinde jetzt eine genauere Lageplanung vor.
(Wir haben die Gemeinde gebeten, auch uns diese Unterlage
zur Verfügung zu stellen, um so sachlichere Gespräche führen
zu können. Darauf haben wir bisher noch keine Antwort
erhalten.)
Die Grundstückeigentümer erhalten auf Nachfrage keine
Planunterlage. Die Gemeinde erklärt hierzu lediglich, sie
verfüge nur über EINEN ORG-PLAN!!
Es gibt 3 verschiedene Planungsversionen. In jedem Fall geht
das Terminal aber wieder in Richtung AMERSBERG-HÖRAFING. Die
Frage eines Grundeigentümers, warum man hier nicht
gemeinsame Gespräche mit allen Eigentümer führt, wurde
diplomatisch in der bisher gehandhabten Form beantwortet:
Es muss hier nicht jeder wissen, wer verkauft oder nicht.
So lässt sich ja die alte Vorgangsweise auch am besten
weiterführen.
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POLITIK SCHÄTZT TERMINALANSIEDELUNG
FALSCH EIN |
24.02.2010 |
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Unter dieser Überschrift wurde eine neueste PRESSEERKLÄRUNG
verfasst.
"Politik schätzt
Terminalansiedlung falsch ein
Gegenterminal-Vorsitzender Klaus Richter
kritisiert Kommunalpolitik
Klaus Richter, Sprecher
der Bürgerinitiative gegen die Ansiedlung eines
Güterterminals in der Gemeinde Teisendorf, kritisiert die
Lokalpolitik und Teisendorfs Bürgermeister Franz Schießl
scharf. Die Politik verkenne die großen Zusammenhänge und
verkaufe eine wunderbare Landschaft für ein leeres
Versprechen. Denn, so Richter, ein solches Terminal nütze
dem Hafen Hamburg, aber nicht dem Berchtesgadener Land. ..."
Hier klicken, um den vollständigen
Text als PDF-Dokument downzuloaden.
Eine Grundlage dafür sind auch die Presseerklärungen der
EUROGATE-FIRMENGRUPPE vom 01.02.10, die unter nachfolgendem
Link zu finden ist.
http://www.eurogate.de/live/eg_news_de/show.php3?id=280&nodeid=46&_language=de
Daraus ist klar zu ersehen, dass es den Betreibern nicht um
unsere REGION, sondern um die Präsenz der DEUTSCHEN SEEHÄFEN
im HINTERLAND geht. Ob wir das brauchen oder wollen, ist
hier die Frage.
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JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG 2009 –
10.02.10 in Straß |
11.02.2010 |
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Trotz sehr widriger Wetterbedingungen hat sich eine große
Anzahl Mitglieder und Gäste eingefunden. Nach Begrüßung und
Feststellung der Tagesordnung wurde vom 1. Vorstand Klaus
Richter ein Bericht über die bisherige Vereinstätigkeit und
die momentane Situation aufgegeben. Nach dem Bericht des
Kassenwartes und der Kassenprüfer wurde der gesamte Vorstand
einstimmig entlastet.
Bei der sachlichen und sehr ausführlichen Diskussion wurde
wieder festgestellt, daß von Seiten der Betreiber und der
Gemeinde Teisendorf nicht mit offenen Karten gespielt wird.
Nach wie vor gibt es keinerlei belegbare Bedarfszahlen aus
unserer Region für das geplante Projekt. Mündliche
Äußerungen des Bürgermeisters werden schriftlich nicht
bestätigt (siehe dazu unsere Mitteilung vom 09.02.10).
Derzeit laufen Verhandlungen im Hinblick auf eventuelle
ENTEIGNUNSMASSNAHMEN mit dem Eisenbahn-Bundesamt in Bonn und
der Regierung von Oberbayern. Hier sind weitere
Entscheidungen und Informationen abzuwarten.
Wir werden nun von unserer Seite einmal die
Bedarfsgrößenordnungen aus unserer Region überprüfen und den
Bürgern vorstellen. Das Thema BÜRGERBEGEHREN wurde im Moment
zurückgestellt. Sollte es nämlich keine Enteignungsmaßnahmen
für dieses Projekt geben, sind alle Planungsarbeiten
erledigt und weitere Aktivitäten nicht mehr nötig.
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BÜRGERMEISTER BEANTWORTET UNSER
SCHREIBEN NICHT |
09.02.2010 |
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Herr Bürgermeister Schießl hat wieder einmal einen ganz
besonderen Weg gewählt!! Er hat unser Schreiben vom
12.1.2010, in dem wir lediglich seine mündlichen Aussagen
der letzten Gemeinderatssitzung schriftlich bestätigt haben
wollten, mit der Mitteilung - er beantworte derartige
Schreiben nicht - auf seine spezielle Art erledigt.
Hier klicken und den Brief von
Bürgermeister Schießl als
PDF-Datei downloaden!
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FRAGEN AN DEN BÜRGERMEISTER MIT DER
BITTE UM BESTÄTIGUNG |
14.01.2010 |
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Herr Bürgermeister Schießl hat anlässlich der öffentlichen
Gemeinderatssitzung vom 11.01.2010 einige sehr wichtige und
weittragende Aussagen getroffen. Um später nicht wieder den
Vorwurf unsachlicher Vorgangsweise und Berichterstattung zu
erhalten, haben wir Herrn Bürgermeister Schießl gebeten,
seine mündlichen Äußerungen nochmals schriftlich zu
bestätigen. Hier kann dann später niemand etwas verändern
oder Unwahrheiten verbreiten.
Die Punkte lauten:
1. Der Gemeinde Teisendorf und den Betreibern liegt noch
keinerlei Planungsunterlage der DB - NETZ AG, München vor.
2. Der Antrag von TRAUNSTEIN für ein Güterterminal ruht,
bzw. wird im Moment nicht verfolgt.
3. Nach Vorlage eines genehmigten
PLANFESTSTELLUNGSVERFAHRENS der Regierung von Oberbayern
gibt es eine rechtliche Grundlage für ENTEIGNUNGSMASSNAHMEN
der Grundeigentümer.
4. Das TERMINAL CTS, Salzburg ist auch derzeit voll
ausgelastet und hat keinerlei freie Kapazitäten.
Mit Interesse warten wir auf die Antwort, die wir dann
sofort veröffentlichen.
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KLARES VOTUM GEGEN EINSTELLUNG DER
PLANUNGSARBEITEN FÜR DAS TERMINAL |
11.01.2010 |
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Mit 16:4 Stimmen hat der Gemeinderat heute den Antrag der
Grünen/Bündnis 90 abgelehnt. Der allgemeine Tenor war
ABWARTEN – PLANUNGEN WEITERFÜHREN – PRÜFEN. Ablehnen können
wir das Ganze noch immer.
Die Frage ob der Gemeinderat wirklich das letzte Wort zu
sprechen hat, wurde allerdings den Gemeinderäten nicht
beantwortet. Geändert hat sich aber an der Konzeption der
Betreiber, allen voran Bgm. Schießl nichts. Es wird
weiterhin NICHTS KLAR ausgesagt. Alles ist möglich, aber
NICHTS ist fix! Das ist die Devise.
Interessant waren die Ausführungen von Bgm. Schießl und
Herrn Mayer von der Planungsfirma zur Frage der ENTEIGNUNG.
Noch vor einem Jahr haben die Herren bei der Vorstellung des
Projektes klar aufgegeben, eine ENTEIGNUNG ist für dieses
Projekt nicht möglich. Jetzt hat man zumindest diese Katze
aus dem Sack gelassen. Sollte das Planfestellungsverfahren
der Regierung von Oberbayern positiv sein, würde es die
Möglichkeit einer ENTEIGNUNG geben, aber es wurde noch nie
praktiziert!!! Auch wieder eine Aussage ohne echten Wert! So
kann man natürlich sehr schön und durch die Hintertür den
Eigentümern der Grundstücksflächen DROHEN!!!
Warum man bisher noch keine Möglichkeit zu einem Gespräch
mit dem Grundstückeigentümern gefunden hat, darüber schwieg
sich Herr Bgm Schießl aus. Im Moment wartet man
offensichtlich auf eine POSITIVE Entscheidung des
Eisenbahn-Bundesamtes, dann kann man ganz anders auftreten.
Die Interessengemeinschaft wird jetzt von der Regierung vom
Oberbayern die Frage der ENTEIGNUNGSMÖGLICHKEITEN prüfen und
bescheiden lassen.
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GEMEINDE GIBT NACH AUFFORDERUNG DURCH ANWALT
GENAUEN LAGEPLAN DES TERMINAL-STANDORTES HERAUS |
23.12.2009 |
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Nachdem
alle bisherigen Bemühungen durch die Eigentümer und uns
erfolglos waren, haben wir einen Anwalt eingeschaltet und
die Gemeinde aufgefordert nun endlich einen LAGEPLAN
herauszugeben. Diesen können sie ersehen.
Aus dem Plan gehen drei
mögliche Gleis-Ausleitungen in das Terminal hervor.
1. Zwischen den Anwesen AICHER und WANNERSDORFER hindurch.
2. Nach dem Anwesen AICHER über die Flächen von Herrn
ESTERER.
3. Über die Flächen ESTERER bis Richtung AMERSBERG.
Auch ist nun der gewaltige Flächenbedarf gut zu erkennen.
(Für eine
größere Ansicht auf das Bild klicken!)
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LANDTAGSABGEORDNETER DAXENBERGER
BESUCHT
GEPLANTEN CONTAINER-TERMINAL-STANDORT |
11.12.2009 |
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Der Landtagsabgeordnete der GRÜNEN besichtigte gemeinsam mit
Mitgliedern des Gemeinderates der Grünen, Vertretern des
BUND NATURSCHUTZ und der INTERESSENGEMEINSCHAFT GEGEN DIE
TERMINAL ERRICHTUNG sowie Grundstückseigentümern im
betroffenen Gebiet den geplanten Standort.
Leider liegt noch immer der Öffentlichkeit keine genaue
PLANUNGSUNTERLAGE vor. Obwohl die DB-NETZ AG, als
erstverantwortlicher für die Streckenführung bereits eine
Unterlage erstellt hat, weigert sich die Gemeinde oder der
Zweckverband Gewerbeflächenmanagement diese Details
offenzulegen. Offensichtlich hat man vor einer
weiteren Konfrontation mit den Grundstückseigentümern Angst.
Die Eigentümer prüfen jetzt, welche rechtlichen
Möglichkeiten bestehen, die Betreiber zur Herausgabe der
Planungsunterlagen zwingen zu können.
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GEMEINDE TEISENDORF GIBT WEITERHIN
KEINE STANDTORTDETAILS |
08.11.2009 |
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Auch auf schriftliche Anfragen von Anliegern hin gibt sich
die Gemeinde Teisendorf verschlossen.
Angeblich weiß man selbst noch nicht, wohin das
GÜTERTERMINAL soll.
KOMISCH – Herr Bürgermeister Schießl erklärte gegenüber der
Presse, dass die Grundstücke von einigen Eigentümern, die
eine Erklärung abgegeben haben, nicht benötigt werden.
Woher dieses WISSEN???? Das unfaire Spiel geht also munter
weiter!!!!
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TRAUNSTEIN WEITERHIN BEWERBER FÜR GÜTERTERMINAL |
25.10.2009 |
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Das Eisenbahn-Bundesamt in Bonn hat uns schriftlich
mitgeteilt, dass die Stadt TRAUNSTEIN als weiterer BEWERBER
für ein Güterterminal in unserer Umgebung im Rennen ist.
Daher ist die Aussage von Herrn Bürgermeister Schießl, dass
Traunstein seine Bewerbung zurückgezogen hat, schlichtweg
FALSCH!!!!
Warum arbeiten die Betreiber für Teisendorf nur mit
FRAGWÜRDIGEN MITTELN???
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SO SEHEN DIE FLÄCHEN FÜR DAS
GEPLANTE GÜTERTERMINAL AUS |
15.10.2009 |
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Hier
können Sie selbst sehen, welche Flächen im geplanten Bereich
der Gemeinde Teisendorf nicht zur Verfügung stehen.
Machen Sie sich dann ein Bild wohin Herr Bürgermeister
Schießl sein "LEUCHTTURMPROJEKT" haben möchte.
(Für eine
größere Ansicht auf das Bild klicken!)
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INSGESAMT 8 GRUNDSTÜCKSEIGENTÜMER
GEBEN ERKLÄRUNG AB |
05.10.2009 |
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Zwischenzeitlich haben insgesamt 8 Grundstückseigentümer im
geplanten GÜTERTERMINALBEREICH eine schriftliche Erklärung
abgegeben. Dabei geben sie an, dass für ein Terminal
benötigte Flächen nicht zum Verkauf zur Verfügung stehen.
Des weiteren fordern sie die Betreiber auf, die Planungen zu
beenden, da hier nur noch Kosten produziert werden.
Nach Information zuständiger Stellen der DB-SCHIENE/NETZ
liegt bereits eine genaue Planung für den benötigten
GLEISANSCHLUSS vor. Über diesen ´Plan verfügt auch die
Gemeinde und Herr Bürgermeister Schießl. Ganz im
Gegensatz zu seiner Aussage auf der
Informationsveranstaltung am 21.09.09. Um weiteren, noch
stärkeren Widerstand zu vermeiden, wird dieser Plan aber
nicht veröffentlicht und auch dem Gemeinderat nicht
vorgelegt. Aus der Lageplanung geht ganz klar hervor, daß
Flächen benötigt werden, die aber nicht zum Verkauf zur
Verfügung stehen. Da kann eine eventuelle
Verkaufsbereitschaft der Brauerei WIENÌNGER auch nichts
ändern.
Dort gibt es zwar die größten Flächen, diese sind aber nicht
zu erreichen!!!
Alle beteiligten Betreiber verursachen auch weiterhin
Kosten, obwohl ganz klare Erklärungen der Grundeigentümer
vorliegen.
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INFORMATIONSVERANSTALTUNG DER
GEMEINDE TEISENDORF AM 21.9.09 |
22.09.2009 |
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VIEL ERZÄHLT UND NICHTS GESAGT!!!
Dies dürfte die Überschrift zu dieser Veranstaltung sein.
Auch in der ZWEITEN Großveranstaltung der Gemeinde wurde den
Bürgern nicht viel NEUES erzählt und das WICHTIGSTE
vorenthalten:
- WO SOLL DAS TERMINAL GENAU ENTSTEHEN???
- WIE ERFOLGT DIE ABLEITUNG VON DER BAHNLINIE???
- WOHER KOMMT DER WIRKLICHE BEDARF FÜR DIESES
GROSSPROJEKT???
Eine Offenbarung hat es zumindest gegeben: der GEHEIME
INVESTOR hat jetzt Gestalt angenommen, es gibt jetzt ZWEI
MÖGLICHE Investoren. Eine mittelständische Spedition aus dem
Raum München (lt. eigener Aussage ca. Euro 22,0 Millionen
Umsatz. Vergleichsbeispiel: Sped. DACHSER - 3.600 Millionen)
und EURO-GATE, ein internationales Logistikunternehmen aus
Hamburg. Beide wollen TEISENDORF in die Mitte des
Wirtschaftslebens führen. Die Aussagen waren nur allgemein
gehalten, für den betroffenen Bürger allerdings keine Hilfe.
Interessant ist, dass es doch eine Einlagerung von
Containern in einem Terminal gibt und auch die von Herrn
Mayer nie gesehenen Großstapler sind vorhanden. Zumindest
zwei Erkenntnisse, die man bisher immer scheinbar nicht
sehen wollte.
Die genannten Zahlen über Arbeitsplatzschaffung und
Verkehrsbelastung waren wieder nicht genau greifbar, man
spricht hier von Erwartungen – Garantien und Fakten gibt es
keine!
Die teilweise sehr aufgebrachten Bürger wollten immer wieder
wissen, wohin genau nun das Terminal kommen soll, aber Herr
Bürgermeister Schießl hüllte sich in Schweigen und wusste –
wie schon so oft – von nichts. Das ihm bereits sechs
schriftliche Erklärungen von Grundstückseigentürmern
vorliegen, die keine Flächen verkaufen, hat er offenbar
vergessen oder in die Ablage gelegt.
Ein sehr schwacher Auftritt, der eigentlich nur durch die
Solidaritätserklärung des Laufener Bürgermeisters getoppt
wurde. Herr Bürgermeister Feil ist traurig, dass er kein
Terminal bekommt und beneidet den Kollegen Schießl. Da
konnten sich die Bürger vor lauter Wut kaum noch halten.
Abschließende Erkenntnis: ES WIRD WEITERHIN IM DUNKELN
GEMUNKELT!
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WICHTIGER TERMIN 21.09.2009, 19.30
Uhr, Poststall Teisendorf |
05.08.2009 |
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Die Gemeinde hält wieder eine Info-Veranstaltung in Sachen
GÜTERTERMINAL ab. Dabei will man den GEHEIMEN INVESTOR
vorstellen (hoffentlich) und eine Studie über die genaue
Lage des Terminals präsentieren.
Nachdem wieder Bewegung in die Planung gekommen ist, müssten
wir möglichst zahlreich erscheinen. Bitte daher unbedingt
diesen TERMIN schon jetzt vormerken.
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NACH WIE VOR VERWIRRSPIEL IN SACHEN TERMINAL |
19.06.2009 |
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Nach langer Wartezeit hat der Zweckverband
Gewerbeflächenmanagement BGL, vertreten durch die Herren
Bürgermeister Nutz und Schießl, auf den OFFENEN BRIEF an
Herrn Bürgermeister Schießl und unser Schreiben an den
Vorsitzenden des Gewerbeflächenmanagements BGL geantwortet.
Leider ist diese Antwort
nicht befriedigend. Es wurde keine der gestellten Fragen
SACHLICH oder KLAR beantwortet. Unangenehme Fragen hat man
einfach übergangen. Es wird weiterhin mit einer
Verwässerungs- und Hinhaltepolitik gearbeitet. Rückfragen
bei der Bahn, d.h. auf der einen Seite dem BETREIBER DER
ÖFFENTLICHEN INFRASTRUKTUR in München und auf der anderen
Seite dem EISENBAHNBUNDESAMT in Bonn haben ganz klar
ergeben, dass bisher über das Thema GÜTERTERMINAL in
TEISENDORF noch keine Gespräche geführt wurden!!!
Die Aussagen der
Verantwortlichen aus der Gemeinde oder dem Zweckverband
können daher nicht stimmen.
Auch in Sachen Verkaufsbereitschaft des größten
Grundeigentümers gibt es keine klare Aussagen. Die Bürger
werden daher auch weiterhin NICHT RICHTIG INFORMIERT!!!
Nachdem offiziell noch keine
Aktivitäten im Bereich der Bahn stattgefunden haben, besteht
für uns auch keine weitere Informationsmöglichkeit. Wir
haben daher auch keinerlei Ansatzpunkte für Aktivitäten.
Sobald entsprechende Informationen vorliegen, werden wir
diese weitergeben.
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EISENBAHNBUNDESAMT BEANTWORTET UNSERE ANFRAGE |
14.05.2009 |
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Auf unsere schriftliche Anfrage haben wir vom Präsidenten
des Eisenbahn-Bundesamtes am 14.05.2009 eine ausführliche
Stellungnahme erhalten.
Wichtig daraus ist, dass dort vom geplanten Standort in
TEISENDORF noch KEINERLEI Unterlagen vorliegen und auch
bisher KEINE Gespräche geführt wurden. Es liegt lediglich
eine Ankündigung vor, dass man entsprechende Unterlagen
übersenden würde.
Es wird ganz besonders darauf hingewiesen, daß bei einem
ganz neuen Standort das Eisenbahn-Bundesamt einen
unabhängigen GUTACHTER beauftragen wird. Dieser soll dann u.
a. die Situation unter Berücksichtigung des verkehrlichen,
betrieblichen und verkehrswirtschaftlichen Umfeldes
einschätzen.
Es wurde auch mitgeteilt, dass bisher im Umkreis die
Standorte BURGHAUSEN und TRAUNSTEIN positiv bewertet wurden,
wobei der Standort Traunstein derzeit neu untersucht und
dann auch neu bewertet werden muss.
Wir können daher davon ausgehen, dass bei einem neuen
Gutachten auch tatsächlich ein neutraler und nicht
befangener Gutachter einbezogen wird.
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VORSTELLUNG DER
STUDIE FÜR EIN GÜTERTERMINAL
IN DER GEMEINDE TEISENDORF durch die Gemeinde
oder
MÄRCHENSTUNDE IM POSTSTALL |
21.04.2009 |
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Am 20.4.09 wurde im Poststall die lang erwartete Studie für
das angedachte GÜTERTERMINAL vorgestellt. Präsentiert wurde
die STUDIE von Herrn MAYER, von der gleichnamigen
Beratungsgesellschaft in Prien.
Die Veranstaltung war sehr gut besucht, was auf das große
Interesse in der Bevölkerung hingewiesen hat. Leider haben
aber alle vergeblich auf wirkliche NEUHEITEN und echte,
sachlich fundamentierte INFORMATIONEN gewartet.
Hier klicken und den gesamten Text als
PDF-Datei downloaden!
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+++ WICHTIG +++
dIE lang erwartete studie ist fertig |
08.04.2009 |
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Die Gemeinde Teisendorf stellt
die Studie am
MONTAG, den 20.4.09 - 19.00
Uhr
im POSTSTALL TEISENDORF vor.
Ein wichtiger Termin, um die
neuesten Vorstellungen zu hören.
Wir bitten daher um möglichst viele Teilnehmer.
Ihr Erscheinen ist sehr
wichtig, da hier ja eine Studie vorgestellt wird, die mit
Sicherheit noch
von altem Zahlenmaterial ausgeht.
Die Weltwirtschaftskrise hat alles verändert, ein
Güterterminal hat sich von selbst erledigt!!
Der vorgestellte Bedarf entspricht der Vergangenheit!!!
Dies müssen auch die Verantwortlichen langsam einsehen!!!
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vorstellung eines
neuen flächennutzungs-
und landschaftsplanes |
30.12.2008 |
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Anlässlich einer
Informationsveranstaltung wurde von Seiten der Gemeinde
Teisendorf eine erste Planung für die nächsten Jahre
vorgestellt. Dabei wurden im gewerblichen Bereich drei
Konzepte aufgezeigt:
1.
Güterterminal
Hier ist man anscheinend von der bisherigen Planung etwas
abgegangen und hat die ganze Projektierung in Richtung
UFERING verschoben. Scheinbar geht man davon aus, leichter
die notwendigen Grundstücksflächen zu erhalten.
2.
Industrie-/Gewerbeansiedelung
Hier ist der Bereich Ufering in Richtung Hörafing zwischen
der Bahn und der B 304 vorgesehen. In dieser Fläche wäre
auch das Terminal eingeschlossen.
3.
Gemeindeübergreifendes Gewerbegebiet neben der
Verbindungsstraße in Richtung Roßdorf
Im Zusammenhang mit diesen Planungen wurden auch drei
verschiedene, neue Autobahnausfahrten
vorgestellt.
Man kann den Eindruck
bekommen, dass Teisendorf unbedingt mehr Verkehr und damit
verbundene Belastungen benötigt.
Weitere Neuheiten wird es erst nach Vorstellung der in
Auftrag gegebenen Studie geben.
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INFORMATIONSVERANSTALTUNG IM
POSTSTALL am 18.12.08 |
30.11.2008 |
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Eine Informationsveranstaltung
zu den neuen Flächennutzungs- und Landschaftsplänen findet
am Donnerstag, den 18.12.08 um 19.00 Uhr
im POSTSTALL in TEISENDORF statt.
Alle Bürger sind hierzu herzlich eingeladen.
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NEUES VOM FRÜHSCHOPPEN IM GASTHAUS
UFERING am 30.11.08 |
30.11.2008 |
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An dieser Veranstaltung haben
Mitglieder der Interessengemeinschaft, des Bund
Naturschutzes
und das Bündnis 90/Die Grünen teilgenommen. Der derzeit
bestehende Gemeinderat war mit insgesamt 3 Mitgliedern
vertreten. UNTERSBERG LIVE hatte einen Mitarbeiter entsandt.
Von Seiten der
Interessengemeinschaft wurde nochmals eine Gesamtübersicht
gegeben. Es wurde angemahnt, dass nach wie vor seitens der
Gemeinde keine sachlichen und greifbaren Argumente zur
Verfügung stehen. Völlig unverständlich ist weiterhin die
Aktivität des GEHEIMEN INVESTORS. Es wäre an der Zeit, hier
endlich den Mantel des Schweigens zu öffnen.
Es muss nun die nächsten Monate die Erarbeitung der STUDIE
abgewartet werden. Dann können weitere Aktivitäten gestartet
werden.
Der BUND NATURSCHUTZ hat
festgestellt, dass die Gemeinde Teisendorf bei einer
Realisierung der geplanten Projekte eine komplette
Umwandlung vollziehen muss. Es wurde an die Vernunft
appelliert, hier doch die bestehenden Strukturen zu belassen
und sich auch weiterhin auf Klein- und Mittelbetriebe sowie
das Handwerk zu konzentrieren.
Das Bündnis 90/Die Grünen
haben auf die positive Entwicklung der
Gewerbesteuereinnahmen in der
Vergangenheit hingewiesen und zum Ausdruck gebracht, dass
der bisher eingeschlagene Weg sicher
der bessere wäre. Dazu wurden auch einige Vorschläge
gebracht, die sich mit neuen Ideen und Technologien
beschäftigen. Es wäre sinnvoll, an die Zukunft zu denken,
aber nicht mit GROSSPROJEKTEN oder mit Maßnahmen, die die
Strukturen der Gemeinde komplett verändern.
Zusammenfassend ist
festzustellen, dass die Bürger nach wie vor sehr großes
Interesse am Terminalprojekt zeigen und sich auch aktiv
gegen diese Überlegungen stellen.
Abschließend wurde noch auf
den Termin 18.12.08 hingewiesen. Hier findet in Teisendorf
um
19.00 Uhr im POSTSTALL eine Informationsveranstaltung über
neue Flächennutzungs- und Landschaftspläne statt. Dazu sind
alle Bürger herzlich eingeladen.
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NEUES VON DER BÜRGERVERSAMMLUNG in
WEILDORF v. 18.11.08 |
20.11.2008 |
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Leider war das Auftreten des
Bürgermeisters bei dieser Veranstaltung noch schwächer. Er
hatte auf die meisten Fragen KEINE ANTWORT, AUSWEICHENDE
AUSSAGEN oder MÜSSEN ANDERE BEANTWORTEN. Mit derartiger
Bürgernähe kann man in Zukunft diese Veranstaltungen
vergessen.
Statement Bürgermeister Schießl:
Mit dem Güterterminal wird der Straßenverkehr um ca.
38.000 Lkw`s entlastet und es gibt eine große Einsparung von
CO2.
Wir
meinen dazu:
Bei dieser Anzahl von
LKW-FAHRTEN wäre das TERMINAL bereits zum Start schon
PLEITE!!
Eine Wirtschaftlichkeit beginnt bei ca. 100.000 Einheiten,
dies wurde ja anlässlich der Gemeinderatssitzung als Aussage
auch von den sogenannten FACHLEUTEN angegeben.
Daher ergeben sich ganz andere Zahlen für die sogenannte
ENTLASTUNG.
Diese Entlastung findet vielleicht andernorts statt, bei uns
wird das ganze in allen Bereichen aber erst einmal eine
große BELASTUNG.
Statement Bürgermeister Schießl:
Auch bei anderen Projekten möchten die INVESTOREN
geheim bleiben. Als Beispiel nannte Herr Schießl hier ein
HOTELPROJEKT in Oberbayern. Hier wollen die Betreiber
vorerst nicht genannt werden.
Wir
meinen dazu:
Fällt Herrn Schießl
nichts anderes mehr ein, als ein HOTELPROJEKT mit einem
GÜTERTERMINAL zu vergleichen??? Da muss sich jeder normal
denkende Bürger schon so seine Fragen stellen. In jedem Fall
muss der GEHEIME INVESTOR schon sehr viel Angst vor seiner
NAMENSNENNUNG haben. Durch dieses Versteckspiel werden
weitere Gerüchte und Vermutungen nur geschürt.
Statement Bürgermeister Schießl:
Gefragt nach einem weiteren Standort in der Gemeinde:
Man kann das Ganze ja nach der anderen Richtung verschieben,
da gibt es dann schon Möglichkeiten.
Wir
meinen dazu:
Ein Güterterminal ist
ja beliebig in jede Richtung zu verändern, kann man ja mit
einem HOTELNEUBAU auch machen.
Ein ähnliches Trauerspiel wie beim GÜTERTERMINAL
scheint jetzt auch das Thema
MOBILFUNKMASTEN zu werden. Die Bürger wehren sich
dagegen, bestehende Anlagen werden wieder abgebaut (sogar in
WEILDORF!!!!) und die Gemeinde will großzügig ihre Flächen
zur Verfügung stellen. Ein sogenannter FACHMANN wurde zur
Informationsveranstaltung eingeladen, der eigentlich nur
Werbung für einen MASTEN gemacht hat. Seinen Aussagen
folgend müsste sich eigentlich jeder Bürger einen Masten in
den Garten stellen. Fragen und Argumente für einen anderen
Standort (z.B. Antenne auf dem HÖGL) wurde einfach vom Tisch
gefegt. Klar, da hat dann die Gemeinde Teisendorf keinen
Profit.
FORTSETZUNG einer unendlichen GESCHICHTE................
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NEUES VON DER BÜRGERVERSAMMLUNG in
TEISENDORF v. 12.11.08 |
13.11.2008 |
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Zum Thema Güterterminal wurden
von Herrn Bürgermeister Schießl folgende Aussagen gemacht:
Statement Bürgermeister Schießl:
Der Grundsatzentscheid war notwendig um überhaupt
Detailinformationen zur geplanten
TERMINALMASSNAHME zu bekommen.
Wir
meinen dazu:
GRUNDSÄTZLICH bedeutet
dies aber nach wie vor für den Bürger etwas anderes.
Niemand kann den hier gewählten Weg nachvollziehen.
Statement Bürgermeister Schießl:
Die STANDORTFRAGE könnte einfach durch Verschieben
der Flächen verändert werden.
Statement Bürgermeister Schießl:
Die angedachte Autobahnausfahrt FREIDLING sei in ganz
weiter Ferne und wurde niemals
richtig in Überlegungen einbezogen.
Wir
meinen dazu:
Anlässlich der
öffentlichen Sitzung v. 8.9.08 wurde gerade von Herrn
Bürgermeister Schießl
eine Autobahnausfahrt in FREIDLING als wichtiges Argument
für eine spätere Verkehrsentlastung
der B 304 angeführt. So ändern sich die Aussagen!
Statement Bürgermeister Schießl:
Die Gemeinde Teisendorf ist an den KOSTEN für die
TERMINALSTUDIE beteiligt!!
Statement Bürgermeister Schießl:
Ein TERMINAL bringt durch die Ansiedelung von Gewerbe
viele neue Arbeitsplätze.
Wir
meinen dazu:
Wo wurde allerdings nicht
gesagt! Hoffen kann man auf sehr viel!!
Statement Bürgermeister Schießl:
Der GEHEIME INVESTOR bleibt weiterhin auch strikt
GEHEIM. (Aus Wettbewerbsgründen!)
Wir
meinen dazu:
Nachdem ja so viele Terminals
gebaut werden und hier so großer Wettbewerb herrscht,
muss man dafür ja Verständnis haben.
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WICHTIGE FRAGEN AN
DEN BÜRGERMEISTER
anlässlich der bevorstehenden
Bürgerversammlungen |
06.11.2008 |
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Mit welchen Standorten beschäftigst sich die Gemeinde
außerhalb der bereits diskutierten Flächen in Hörafing / Amersberg???
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Wo plant die Gemeinde die vielversprechende
INDUSTRIE-/GEWERBEANSIEDELUNG im Gemeindebereich???
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Warum ist der Wortlaut des Gemeinderatsbeschlusses vom
08.09.2008 abweichend vom tatsächlichen Tagesordnungspunkt???
-
Liegt der Gemeinde eine schriftliche Unterlage über die
tatsächliche Größenordnung des geplanten Terminals vor? Mit welchen Zahlen wurden
die Gemeinderäte informiert???
-
Gibt es überhaupt Interesse und Anfragen von Firmen, die
nach Eröffnung des Güterterminals die Ansiedelung im Gemeindebereich planen???
-
Warum versteckt sich die Gemeinde immer hinter dem
GEHEIMEN INVESTOR??? Was hat man zu verbergen???
-
Wie stellt sich die Gemeinde die Verkehrsabwicklung des
geplanten Terminals vor??? Das Terminal ist in jedem Fall vor den dazu benötigten
Straßen fertig!!!
• Besuchen Sie die
Bürgerversammlungen!
• Stellen Sie diese für alle Bürger wichtigen und
interessanten Fragen!
• Sie unterstützen dadurch unsere Bemühungen für
eine Offenlegung der
geplanten Maßnahmen!
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Bürgermeister von
Teisendorf bleibt weiterhin beim GEHEIMEN INVESTOR |
24.10.2008 |
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Bei einem Gespräch mit
Untersberg live am 24.10.08 hat Bürgermeister Schießl weiter
das große Geheimnis gehütet. Er kann den Investor nicht
nennen.
WOLLEN SICH DIE BÜRGER VON TEISENDORF TATSÄCHLICH EINEM
GEHEIMEN INVESTOR AUSLIEFERN??
Was hat der Investor zu verbergen??
Was ist in Wirklichkeit geplant??
Was wird den Bürgern verschwiegen??
Wer wirklich positive Absichten für die Gemeinde und deren
Bürger hat, der nennt auch seinen Namen. Glauben denn die
BEFÜRWORTER des Terminals an ALLES??
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Leuchtturm-Terminal droht jetzt der gesamten Gemeinde
Teisendorf |
24.10.2008 |
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Herr Bürgermeister Schießl
hat am 24.10.08 bei Untersberg live sinngemäß folgende
Aussage getroffen:
„Er verstehe die Aufregung der Grundeigentümer nicht. Wenn
sie nicht verkaufen, dann gäbe es noch andere Grundstücke
und Möglichkeiten.
Nach unserer Auffassung
bedeutet dies, dass man scheinbar nicht nur diesen Standort
in der Gemeinde im Auge hat. Vielleicht interessieren sich
jetzt auch andere Bürger aus dem Gemeindebereich für dieses
Thema?!?!
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Arbeitsplatzbeschaffung |
24.10.2008 |
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Die Gemeinde spricht hier
immer von ca. 30 neuen Arbeitsplätzen!!! Diese Aussage kann
so aber nicht stimmen. Ca. 30 Arbeitsplätze bringt ein
Terminal mit einem mehr als DOPPELTEN Güteraufkommen. Siehe
hier die Informationen von Herrn RUDOLF MAYER im INTERNET.
Herr Mayer berät auch die Gemeinde Teisendorf.
So bleiben bei dem geplanten Terminal noch ganze 15
ARBEITSPLÄTZE. Und diese zweifeln wir im Hinblick auf die
fortschreitende Automatisierung der Anlagen noch an.
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Thema: Stapler |
24.10.2008 |
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Genau dieser Herr Mayer hat
anlässlich der Gemeinderatssitzung vom 8.9.08 auf Fragen
eines Gemeinderates erklärt: Im Terminal gäbe es keine
STAPLER!!!! Sie können bei der Interessengemeinschaft sehr
schöne Abbildungen von GROSS-STAPLERN anfordern, die in
allen umliegenden Terminals eingesetzt werden (Ulm, München,
Wels, Salzburg). Ein Terminal ohne Stapler gibt es
NICHT!!!!!
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