Interessengemeinschaft gegen die Errichtung eines Güterterminals und

die Ansiedlung von Großindustrie in Hörafing / Amersberg / Seeleiten e.V.

83317 Teisendorf/Hörafing

 

Aktuelle Informationen

 

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG AM 15.3.12 IN STRASS

16.03.2012

 


Termingerecht wurde die Jahreshauptversammlung für das Jahr 2011 abgehalten.

Der Tagesordnung entsprechend wurden alle Punkte behandelt. Der Vorstand wurde einstimmig entlastet.

Der eingebrachte Antrag auf Erweiterung des Vorstandes um einen Beisitzer wurde einstimmig angenommen.
Als Beisitzer wird ab sofort Herr Rechtsanwalt Markus Gronbach den Vorstand verstärken.

Alle Mitglieder werden gebeten noch offene Beitragsrückstände zu begleichen.
Möglichst per Überweisung auf das Konto der IG:
Konto-Nr: 129 135
BLZ: 70169191
Raiffeisenbank Rupertiwinkel

 

CAPRICCIO-FERSEHBERICHT ÜBER TERMINAL TEISENDORF

02.03.2012

 


Leider erst um 22.30 Uhr wurde der Bericht über das Terminal Teisendorf in der Sendung CAPRICCIO des Bayerischen Rundfunds gesendet. (Der Bericht kann auch online gesehen werden. Link siehe unten!)

Neutral wurde über die sinnlose Vernichtung von landwirtschaftlichen Flächen berichtet. Allein bei der Präsentation des angedachten Geländes müßte jeder vernünftig denkende Mensch dem Projekt eine Absage erteilen.

Interessant war wieder zu sehen, dass nur die Firma KLOIBER als Investor und Betreiber herausgestellt wurde. Eine Bestätigung dafür, dass dieses Unternehmen zur Info-Veranstaltung der IG als Betreiber eingeladen wurde. Daher umso bedauerlicher, dass man der Einladung nicht gefolgt ist. Offensichtlich möchten sich die Befürworter und Betreiber dieses Projektes keiner sachlichen, öffentlichen Diskussion stellen.

Die Aussagen des Landrates, dass er keiner ENTEIGNUNG zustimmen würde ist eigentlich lächerlich. Bis es dazu kommen könnte, wäre seine Amtszeit mit Sicherheit abgelaufen. Dazu kommt, dass der Landrat in Sachen Enteignung selbst keine Entscheidung zu treffen hat. Er führt ausschließlich entsprechende Vorgaben der Regierung von Oberbayern aus. Da kann man bei dieser Wortwahl auch wieder das wahre Gesicht eines Politkers erkennen!!

Bürgermeister Schießl träumt nach wie vor von einem zusätzlichen Gewerbegebiet, dass sich aber so niemals realisieren lassen wird.

Im Bericht kam auch ganz klar zum Ausdruck, dass von Seiten des BUND NATURSCHUTZ erhebliche Einwendungen kommen werden. Das Gebiet ist in jedem Fall zu SCHÜTZEN!!!

Der Bericht kann unter nachfolgendem Link auf der Webseite des Bayerischen Rundfunks online kostenlos angesehen werden.
http://mediathek-video.br.de/B7Mediathek.html?bc=_157851033&bccode=bfs

Der Bericht beginnt nach der Vorschau bei 00:00:38 und endet nach etwas über 6 Min. bei 00:06:46.

 

TEAM DES BAYERISCHEN RUNDFUNKS IN TEISENDORF

24.02.2012

 


Das Bayerische Fernsehen berichtet über das Terminal in Teisendorf in einem Beitrag, der am Freitag,
den 24. Februar 2012 aufgenommen wurde.

Der Beitrag wird in der Sendung CAPRICCIO ausgestrahlt, und zwar am

Donnerstag
01. März 2012
22.15 Uhr

 

EINLADUNG ZUR JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG

20.02.2012

 

 

Zeitpunkt:       

Donnerstag, 15.03.2012
19.30 UHR

Ort:                  

Gasthof Huber, Straß

TAGESORDNUNG:

1. Vorstandsbericht über 2011
2. Bericht des Kassenwartes
3. Bericht der Kassenprüfer
4. Entlastung des Vorstands
5. Diskussion, Wünsche und Anträge

Anträge sind bis zum 10.03.2012 an den Vorstand zu richten.

Klaus Richter - 1. Vorstand

Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen. 

 

INFORMATIONSVERANSTALTUNG EIN VOLLER ERFOLG 

28.01.2012

 


Die gemeinsam mit dem Bündnis 90/Die Grünen abgehaltene Informationsveranstaltung am 27.01.2012 war ein sehr grosser Erfolg. Dies bewies schon allein die Anzahl der Besucher. Im Verhältnis zur offiziellen Bürgerversammlung der Marktgemeinde TEISENDORF kamen ca. 50 % (!) mehr Besucher. Ein klares Zeichen für das grosse Interesse.

Auch ohne Vertreter von Seiten der Betreiber und Befürworter hat sich eine rege Diskussion ergeben.
Es wurde klar und sachlich dargestellt und vorgetragen:

1. Ein Projekt dieser Grössenordnung passt nicht zu Teisendorf. Alle vergleichbaren Projekte haben ganz andere Voraussetzungen.

2. Ein wirklicher Bedarf aus der Region ist bis heute nicht nachgewiesen.

3. Die Kapazitäten des Salzburger Terminals reichen auch noch für die nächsten Jahrzehnte. Allein durch den weiteren Ausbau werden in Salzburg noch größere Kapazitäten geschaffen.

4. Der Bau des Terminals in BURGHAUSEN und das Terminalvorhaben in TRAUNREUT bringen weitere Zusatzkapazitäten.

5. Der größte Teil der benötigten Grundstücksflächen für das Terminal steht nicht zur Verfügung. Die Grundbesitzer haben dies nochmals ausdrücklich bekräftigt.

6. Es gibt erhebliche Einwendungen von Seiten des BUND NATURSCHUTZ. Hier müssen erst weitgehende Gutachten erbracht werden.

7. Die Gemeinde und der Gemeinderat haben durch ihr Verhalten dazu beigetragen, dass das Projekt jetzt aus der Verantwortung der Gemeinde Teisendorf entglitten ist.

Es hat sich klar gezeigt, dass es an der Zeit wäre das Projekt jetzt einzustellen.

 

EINLADUNG ZUR INFORMATIONSVERANSTALTUNG 
PRO - CONTRA TERMINAL

28.12.2011

 

 

Zeitpunkt:       

Freitag, 27.01.2012
19.30 UHR

Ort:                  

Gasthof POST, Teisendorf
Grosser Saal

Wir laden dazu alle interessierten Bürger herzlich ein. Die Veranstaltung soll dem Bürger die Möglichkeit einer neutralen und persönlichen Information über dieses Thema geben.

Ein neutraler Moderator wird durch die Veranstaltung führen.

Wir freuen uns über Ihr Erscheinen. 

 

MÜNCHNER KANZLEI VERTRITT GRUNDSTÜCKSEIGENTÜMER

15.11.2011

 


Innerhalb der letzten, fast 4 Jahren, wurden die Grundstückseigentümer nie ernst genommen. Trotz mehrfacher Erklärungen, Gesprächen und klaren Aussagen wurde das Projekt weiter verfolgt. Speziell die Gemeinde, vertreten durch den Bürgermeister und die Mitglieder des Gemeinderates ignorierten die klaren Aussagen der Grundstücksbesitzer. Der Bürgermeister erklärte sogar in der Öffentlichkeit, dass die IG die Grundstückseigentümer unter Druck setzen würde.
Jetzt wurde den ganzen Diskussionen ein Ende bereitet. Eine erfahrene Münchner Anwaltskanzlei vertritt ab sofort insgesamt 6 Grundstückseigentümer im Terminalbereich. Betroffen sind davon die gesamten Flächen für die Ein- und Ausfahrt ins Terminal und wichtige Flächen des Terminals selbst. Durch diese Entscheidung werden die Eigentümer in Zukunft besser informiert. Gegenüber Behörden und den Betreibern wird nun ganz klar aufgegeben, dass eine Realisierung des Terminals nur durch entsprechende ENTEIGNUNGSMASSNAHMEN durchgeführt werden kann. Es wurde von den Grundstückseigentümern auch klar aufgegeben, dass sie selbst bei einer Enteignung für das Terminal, niemals weitere Flächen für ein Gewerbegebiet zur Verfügung stellen werden. Nachdem für das Gewerbegebiet keine Enteignungmöglichkeiten bestehen, wird es in Teisendorf im äußersten Fall NUR EIN TERMINAL GEBEN!!! 

 

INFOVERANSTALTUNG
PRO UND CONTRA TERMINAL

13.11.2011

 


Die Interessengemeinschaft plant gemeinsam mit der Fraktion der GRÜNEN/BÜNDNIS 90 im Januar 2012 eine ausführliche Informationsveranstaltung. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion sollten die Verantwortlichen über PRO und CONTRA für das Terminal diskutieren.

Ein neutraler und erfahrener Moderator wird die Leitung übernehmen.

Zu dieser Veranstaltung wurden für die Partei PRO-TERMINAL eingeladen:
• Der Projektplaner und Gutachter Herr MAYER
• Für die Wirtschaft Herr Dr. BIRNER von der WFG-BGL
• Für die Investoren Herr KLOIBER jun .
Sowie ein Vertreter der sich neu formierenden Terminalbefürworter.

Für die CONTRA-Partei:
• Der Vorstand der IG Herr RICHTER
• Für Die GRÜNEN ein wissenschaftlicher Berater des Verkehrsausschusses
• Ein Vertreter der GRUNDSTÜCKSEIGENTÜMER
• Ein Mitglied der Geschäftsleitung des Salzburger Terminals CTS

Die Bürger sollten die Gelegenheit bekommen, sich direkt und persönlich eine Meinung über dieses Projekt zu bilden. Sobald alle Details vorliegen erfolgt eine offizielle Einladung an die Bürger mit genauer Terminbestimmung.

 

BRÜCKENABRISS IN AMERSBERG –
KEIN ZUSAMMENHANG MIT TERMINALPLANUNG????

12.11.2011

 


In einer Nacht- und Nebelaktion wollte die Gemeinde Teisendorf den Abriss der Eisenbahnbrücke bei AMERSBERG durchsetzen. Den betroffenen Bürgern sind für eine Reaktion ganze 2 1/2 Arbeitstage zur Verfügung gestanden. Aus der geplanten Aktion wurde allerdings nichts. Die Gemeinderäte waren gut beraten und haben sich hier nicht über den Tisch ziehen lassen. Durch alle Fraktionen wurden viele, auch unangenehme Fragen an Bürgermeister und Gemeinde gestellt. Durchaus berechtigt wurde hinterfragt, warum man jetzt so kurzfristig eine Abrissentscheidung treffen sollte, wo doch die Brückenprobleme seit fast 20 Jahren!!! bekannt war. Auch das Thema Sanierung und die Förderungsfrage für einen Neubau sind nur am Rande geprüft worden.

Dem Betrachter könnte allerdings zu diesem Brückenabriss auch ein Zusammenhang mit dem geplanten TERMINALPROJEKT einfallen. Wäre es doch für die Grundstücksbesitzer aus Amersberg ohne die Brücke sehr umständlich zu den eigenen Grundstücksflächen zu kommen. Da könnte ja dann doch ein Eigentümer schneller eine Verkaufsentscheidung treffen. Ein Zusammenhang besteht hier nach Aussage des Bürgermeisters natürlich nicht.

 

ES WIRD WEITER AM TERMINALPROJEKT GEARBEITET

09.09.2011

 


Trotz der ablehnenden Entscheidung des Teisendorfer Gemeinderates arbeiten die Betreiber weiter. Jetzt drohen die Investoren mit einem eigenen Antrag auf ein Raumordnungsverfahren. Man möchte unbedingt die Planungen weiterführen und die notwendigen Schritte einleiten. Die Marktgemeinde Teisendorf äußerst sich dazu nicht, dem Bürgermeister dürfte dieser Weg nur recht sein.
Es bleibt abzuwarten wie sich der Fortgang in der Praxis zeigen wird.

Eine Handvoll Teisendorfer Bürgern möchte jetzt ein BÜRGERBEGEHREN pro Terminal starten. Dazu hat man die Bürger der Gemeinde am Montag, den 5.9.11 zu einer Informationsveranstaltung eingeladen.
Immerhin 5 interessierte Befürworter haben sich eingefunden.
Allerdings ohne Konzept, ohne genaue Vorstellungen und absolut PLANLOS!! Auch diese Bürger scheinen der bisherigen Devise der Betreiber zu folgen - KEINE GENAUE INFO - KEINE PRÜFBAREN DATEN - ALLES NUR KALTE LUFT. Nachdem anlässlich dieser Veranstaltung der Druck der Terminalgegner zu groß war, haben sich die Befürworter still ins Nebenzimmer verzogen.

Nach wie vor bleiben die wichtigsten Tatsachen unverändert:

ES GIBT FÜR DAS TERMINAL KEINEN NACHWEISBAREN BEDARF.

ES STEHEN IN UNMITTELBARER UMGEBUNG AUSREICHENDE KAPAZITÄTEN FÜR DIE NÄCHSTEN JAHRE ZUR VERFÜGUNG.

ES GIBT WEITERHIN NICHT DIE FÜR DIE TERMINALUMSETZUNG BENÖTIGTEN GRUNDSTÜCKSFLÄCHEN.

Es ist unverständlich, warum die Betreiber und die Befürworter für dieses Projekt die angeführten Tatsachen nicht zur Kenntnis nehmen.

 

GEMEINDERATSMITGLIEDER, INTERESSENGEMEINSCHAFT UND TEISENDORFER BÜRGER BESUCHEN SALZBURGER TERMINAL DER FIRMA CTS

07.08.2011

 


Nach einer Abordnung der SPD besuchten auch die grünen Gemeinderatsmitglieder und einige Teisendorfer Bürger gemeinsam mit der Interessengemeinschaft das Salzburger Terminal. Dabei wurden sie von den Geschäftsführern Dr. Schitter und Otto Hawlicek begrüßt. Im Rahmen des Besuches wurde auch eine interessante Führung durch das Terminalgelände vorgenommen.

Als wichtige Erkenntnisse sind festzuhalten:

1. Das Salzburger Terminal hat sehr große, freie Kapazitäten ohne eine Verlängerung der Öffnungszeiten oder einer anderen Erweiterung. Derzeit werden teilweise sogar nur ca. 50 % der vorhandenen Kapazitäten genutzt.

2. Erst in diesem Jahr wurden die Lagerkapazitäten für Container um 2500 Einheiten erweitert.

3. Ab 2013 erfolgt die Anbindung an die MAGISTRALE München-Salzburg. Dann wird keinerlei Umweg über den Bahnhof Salzburg-Gnigl notwendig sein. Dies ergibt eine erhebliche Zeitersparnis und somit eine weitere Kapazitätserhöhung.

4. Für Terminalerweiterungen stehen im Moment ca. 40.000 qm in unmittelbarer Nähe zur Verfügung, diese könnten bei Bedarf sofort realisiert werden.

5. Nachdem der Standort BURGHAUSEN bis Ende 2013 ausgebaut sein wird, werden ab diesem Zeitpunkt die derzeit über Salzburg abgewickelten Mengen zusätzlich als freie Kapazität zur Verfügung stehen.

Zusammenfassend ist festzustellen, dass das Salzburger Terminal auch in weiterer Zukunft ausreichend Kapazitäten für den bayerischen Raum zur Verfügung stellen kann. Es besteht absolut keinerlei Notwendigkeit in unmittelbarer Nähe ein neues Terminal zu bauen.

Erstaunlich ist, dass die SPD-Mitglieder bei ihrem Besuch in Salzburg von den vorgefundenen Anlagen und Informationen sehr angetan waren, darüber aber die Parteimitglieder oder die Öffentlichkeit nicht informierten. Vielleicht hat man hier Angst vor der Wahrheit?

 

TERMINAL SCHEINT NOCH NICHT BEGRABEN ZU SEIN

18.07.2011

 


Trotz der Entscheidung des Gemeinderates in Teisendorf versuchen die Betreiber das Projekt unbedingt weiter zu verfolgen. Laut Berichten der BAYERNWELLE SÜDOST haben Mitglieder des Gemeinderates am 18.7.11 das Terminal in München Riem besucht. Anschließend sollte eine nichtöffentliche Sitzung stattfinden, bei der auch der Investor für das Teisendorfer Terminal anwesend sein soll.

Scheinbar akzeptiert der Bürgermeister und ein Teil des Gemeinderates nicht die Mehrheitsentscheidung des Gremiums. Wer kann hier noch von Recht und Ordnung sprechen? Wirtschaftliche Interessen und größenwahnsinniges Denken setzen sich hier über demokratische Entscheidungen.

Wie lange wollen sich die Bürger von Teisendorf noch diese Führung einer Gemeinde leisten??

Die Mitglieder der SPD im Landkreis BGL wollen sich bei einem Besuch im Salzburger Terminal ebenfalls weiter mit dem Thema beschäftigen.

 

GEMEINDERAT STIMMT MIT 11 : 9 STIMMEN GEGEN DIE EINLEITUNGS EINES RAUMORDNUNGSVERFAHRENS

06.06.2011

 


Nach langer und hitziger Diskussion und vor einer großen Anzahl besorgter Gemeindebürger hat der Gemeinderat eine unerwartete, aber längst überfällige Entscheidung getroffen.

Die Einleitung des Raumordnungsverfahrens für das geplante Terminal wurde mit knapper Mehrheit abgelehnt.

Ausschlaggebend war überwiegend die Situation, dass die benötigten Grundstücksflächen nicht zur Verfügung stehen. Grundsätzlich bestand jedoch Einigkeit darüber, dass neue Gewerbeflächen unbedingt benötigt werden.
Bürgermeister Schießl hat diese Entscheidung sehr betroffen zur Kenntnis genommen. Seine bekannten Argumente, dass bei einer Ablehnung des Projektes die Finanzierung vieler Gemeindeaufgaben nicht mehr möglich ist, wurden nicht erhört.

Es bleibt jetzt abzuwarten, wie die Investoren auf diese Entscheidung reagieren. In jedem Fall ist die Realisierung des Teisendorfer Terminals in weite Ferne gerückt.

 

TERMINAZAHLEN NACH UNTEN KORRIGIERT
WEITERHIN TARNEN UND TÄUSCHEN BEI DEN PLANUNGEN

01.06.2011

 


Zahlen verlieren schnell an Aktualität, so schreibt die Tagespresse über das große Verkehrsgutachten von Herrn Prfofesser Dr. H. Kuzark.
Der Herr Professor hat sich doch tatsächlich "GEIRRT". Da muss sich der Steuerzahler und Bürger schon fragen, für was hier Geld verschwendet wird. Der Landrat begegnet natürlich sofort dem möglichen Vorwurf der "SCHÖNRECHNEREI" und hat dabei offensichtlich übersehen, dass bei dem TERMINALPROJEKT nur schön gerechnet und manipuliert wird. Angeblich ist der Gutachter von einer Terminalöffnungszeit von 4 Uhr bis 22 Uhr ausgegangen, was natürlich aber nicht stattfinden soll!! Nach der bestehenden Taktik der Betreiber ist dies allerdings nicht auszuschließen und man hat ja nun schon darüber gesprochen. Herr Landrat Grabner empfiehlt jedem Bürger die LKW-Fahrten im Terminal München selbst zu zählen!!

Wir empfehlen Herrn Landrat Grabner endlich einmal die WAHRHEIT zu sagen und zum Beispiel die Bedarfsträger aus der unmittelbaren Region zu nennen. Das wird er allerdings nicht machen, denn bei ehrlichen Zahlen würden alle feststellen, dass kein zusätzliches Terminal in TEISENDORF benötigt wird.

Es wird also weiterhin GELOGEN, GETÄUSCHT UND MANIPULIERT!!

 

NEUES VERKEHRSGUTACHTEN LIEFERT WAHNSINNSZAHLEN

16.05.2011

 


Heute wurde im Landratsamt den Bürgermeistern und der Presse ein neues Verkehrsgutachten vorgestellt.

Die Meldung im Wochenblatt: http://mobil.wochenblatt.de/nachrichten/bgl/regionales/art66,47836

Dabei ist man von einem VOLLAUSBAU des Teisendorfer Terminals ausgegangen. Da sieht dann die Realität schon ganz anders aus. Bisher hat man eine ZWEIGLEISIGE VERSION gezeigt, jetzt spricht man schon von einem VIERGLEISIGEN AUSBAU!
Die Prognosen hinsichtlich der LKW-Belastung sind dann niederschmetternd:
Jetzt spricht man auf einmal von 640!! LASTWAGENFAHRTEN pro Werktag.
Dies bedeutet praktisch bei 10 Stunden Öffnungszeit sage und schreibe:

Jede Minute eine Abfertigung!!!

Dabei ist es dann absolut UNWICHTIG, in welche Richtung die Fahrten gehen, die Verkehrsbelastung wird UNERTRÄGLICH. Die bisherigen Zahlen wurden daher schon immer berechtigt angezweifelt. Vielleicht werden jetzt einigen Befürwortern des Terminals die Augen geöffnet.

 

AUSREICHEND KAPAZITÄTEN IN SALZBURG VORHANDEN

11.05.2011

 


Der Salzburger Terminalbetreiber, die Firma CTS hat am 10.5.11 eine ausführliche Pressemitteilung herausgegeben.

Hier klicken für Pressemitteilung als PDF-Datei.

Daraus ist klar zu entnehmen, dass in Salzburg erhebliche Kapazitäten vorhanden sind und bis 2013 auch noch weiter ausgebaut werden. Dazu kommt, dass die Betreiber in Zukunft mehr Anteile aus BAYERN, sprich aus unserer Region, anstreben. Die bisherige Beteiligung von ca. 10 % ist zu niedrig.

Aus all den Detailinformationen ist klar zu entnehmen:
WIR BENÖTIGEN IN TEISENDORF KEIN TERMINAL

 

ENTEIGNUNG KOMMT FÜR CSU NICHT INFRAGE

30.04.2011

 


Unter dieser Überschrift wird im REICHENHALLER TAGBLATT vom 30.04.2011 über ein Treffen der CSU-Teisendorf berichtet.
Hier klicken, um diese Meldung anzuzeigen.

Aus dem Artikel geht ganz klar hervor: Die CSU stimmt einer Enteignung für das Güterterminal nicht zu. Nachdem die wichtigsten Grundstücksbesitzer auch weiterhin ihre Grundflächen nicht zum Verkauf zur Verfügung stellen, bleibt von den angeführten drei Möglichkeiten nur die Variante EINSTELLEN DES PROJEKTES WEGEN NICHTVERFÜGBARKEIT EINIGER WICHTIGER GRUNDSTÜCKSFLÄCHEN!!!

Wir haben mehrmals darauf hingewiesen, dass weitere Aktivitäten und Kosten für das geplante Güterterminal gestoppt werden müssen und unverantwortlich sind!!

Wann sehen die verantwortlichen Betreiber endlich die Ausweglosigkeit ihrer Aktivitäten ein?

 

INTERESSANTER BEITRAG ZUM NACHDENKEN

11.04.2011

 


In einem Leserbrief an das Traunsteiner Tagblatt wurde eine sehr interessante Version einer TERMINALGESTALTUNG in Teisendorf dargestellt.

Hier klicken, um diese Meldung anzuzeigen.

Bereits zur Jahreshauptversammlung der Interessengemeinschaft wurde vom 1. Vorstand Klaus Richter ein Hinweis auf die franzöische Firmengruppe
VEOLIA gegeben. Dieses Unternehmen verdient gutes Geld mit MÜLL und hat sich nebenbei auch Transportrechte für verschiedene Eisenbahnstrecken im In- und Ausland gesichert. Auf diesen Strecken transportiert man auch den gesammelten Müll durch EUROPA. Da würde doch ein Standort im Süden Deutschlands hervorragend für die MÜLLSAMMLUNG passen?
Informieren sie sich doch einmal im INTERNET über diese Firma. Kurze Infos finden sie unter:

http://www.veolia.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Veolia_Environnement
http://www.focus.de/finanzen/boerse/tid-6862/recycling_aid_66760.html
http://www.focus.de/finanzen/boerse/tid-6862/recycling_aid_66765.html

Vielleicht wird deshalb der echte Bedarf niemals genannt. Für ein derartiges Terminal wäre dann wohl doch keine Mehrheit zu finden.

 

IHK UND WFG MIT INTERESSANTEN AUSSAGEN

14.03.2011

 


In den letzten Tagen wurden durch die Presse einige sehr interessante Aussagen der beiden Gremien veröffentlicht.

Herr Dr. Birner von der WFG hat sich zum Bedarf des geplanten Terminals geäußert und dabei erklärt, dass sogar ein Unternehmer durch das Terminal Salzburg abgewiesen wurde. Er hat dabei offensichtlich übersehen, dass ein Verlader niemals direkt vom Terminal ein Angebot erhält. Hier werden weltweit, und das schon immer, Speditionen zwischengeschaltet. Eine Praxis, die eigentlich dem Geschäftsführer der WFG bekannt sein müsste.
Ganz besonders interessant ist, dass der besagte Unternehmer einen besonders großen Bedarf hatte:
1 Container pro Monat, das heißt 12 Container im Jahr. Daran misst also die WFG den tatsächlichen Bedarf! Bei diesen Größenordnungen müssen verständlicherweise die großen Bedarfsträger der Region GEHEIM bleiben.
IHK und WFG äußern sich auch sehr interessant über die geplanten Auslastungen des Terminals. Laut Presseveröffentlichung sollen
täglich 8 Züge à 700 m Länge das Terminal erreichen. Bei einer Auslastung von ca. 60 Containern pro Zug kommt der normale Rechner auf ca. 480 Container täglich. Wie lässt sich diese Anzahl dann mit den immer genannten ca. 150 LKW-Fahrten pro Tag in Einklang bringen?? Wo verbleiben die restlichen über 300 Container am Tag?? Allein daraus ist zu erkennen, dass die Bürger von den Betreibern mit falschen Zahlen abgespeist werden.

Die Frage, woher eigentlich derartige Größenordnungen aus unserer Region kommen, die stellt scheinbar NIEMAND.

Zu diesen Aussagen der beiden Gremien kommt noch das Statement des Herrn Schießl, Bürgermeister von Teisendorf dazu. Nach dem Pressegespräch wurde veröffentlicht, dass nur noch ein ganz geringer Prozentsatz der für das Terminal benötigten Flächen NICHT zum Verkauf zur Verfügung stehen. Die IG hat Herrn Schießl schriftlich um Erklärung dieser Aussage gebeten. Leider bis heute vergeblich. Vielmehr ist Tatsache – und dies ist belegbar –
dass für das reine Terminalgelände der überwiegende Teil der benötigten Flächen nicht zum Verkauf zur Verfügung steht. Hier geht es ganz besonders um die Einfahrtsstrecke und den Terminalbeginn. Auch wenn die große Brauerei ihre Flächen zum Verkauf anbietet, ist das nur ein geringer Bruchteil der Gesamtfläche. Also auch hier werden die Bürger wissentlich FALSCH informiert.

 

IHK-Gremium spricht sich für Containerterminal aus
Presse vom 04.03.2011
Ein Beitrag von Helmut Wimmer

06.03.2011

 


„Es wird für das Terminal keine Enteignungen geben.“ So die Aussage des 1. Bürgermeisters Schießl am 22.02.2011 im Rundfunk. Wichtige Grundstücke für das Terminal mit Anschluss stehen – wie bekannt - nicht zur Verfügung. Wie und wo soll aber dann das Terminal errichtet werden?
Fehlende Grundstücke – keine Enteignungen – logischerweise kein Bau!
Das IHK-Gremium hat sich mit 1 Gegenstimme für das Terminal Amersberg/Hörafing ausgesprochen. Wozu noch dieser Beschluss? Dem Gremium dürfte doch bekannt sein, dass wichtige Grundstücke nicht bereitstehen und lt. Aussage des 1. Bürgermeisters eine Enteignung nicht kommt. Durch diesen Beschluss und die weiter laufenden Planungen werden doch die Grundstückseigentümer unter indirekten Druck gesetzt. Warum wird die berechtigte Ablehnung der Eigentümer nicht endlich respektiert, wie in anderen Gemeinden in der gleichen Situation auch?!
Nach Herrn Mayer sollen die Güter, die im Terminal Salzburg keinen Platz mehr haben, nach Hörafing kommen. Dabei sollen 8 Züge mit je ca. 60 Container (
= ca. 500 Container täglich = 2500 Container wöchentlich) beschickt werden. Aus welchen Gebieten kommt diese stattliche Anzahl von Containern? Dazu ist noch kein Nachweis durch die Gemeinde und den Planer erbracht worden. Es stehen doch neben Salzburg auch noch die Terminals in Burghausen und München-Riem bereit. Die veröffentlichten Zahlen sind kaum nachvollziehbar, wenn dann nur täglich ca. 150 LKW-Fahrten mehr zu erwarten sind. Wohin kommen dann die restlichen Container?
Von der Zerstörung der Erholungslandschaft, der Beeinträchtigung des angrenzenden Landschaftsschutzgebietes, der unmittelbaren Nähe des Wasserschutzgebietes (220 m) mit möglichen Gefahren aus dem Betrieb des Terminals und der unzumutbaren Belastung der umliegenden Ortsteile sowie der Verkehrsbelastung durch LKW (Terminal und Gewerbegebiet) auf der B 304 wird auch hier nicht gesprochen.
2 Jahre versteift sich nun die Gemeinde auf das Gewerbegebiet mit Terminal oder Terminal mit Gewerbegebiet Amersberg/Hörafing, obwohl seit Beginn die Ablehnung von Grundstückseigentümern bekannt war. In dieser Zeit wäre ein Versuch für Gewerbegebiets-Ausweisungen an anderer Stelle im Gemeindegebiet (z.B. Bereich Roßdorf – Wernersbichl ) sicher erfolgreicher gewesen.

Helmut Wimmer
Seeleiten 2
83317 Teisendorf

Hier klicken, um diese Meldung als PDF-Datei zu erhalten.

 

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG 2010 in STRASS

03.03.2011

 


Die JHV war ein voller Erfolg, das Interesse der Bürger war sehr groß. Die wichtigsten Punkte wie folgt:

1. Der bisherige Vorstand wurde einstimmig wiedergewählt.

2. Zwei neue Kassenprüfer ergänzen das Team.

Am Tag der JHV ist auch ein Schreiben des STAATSMINSTERS FÜR WIRTSCHAFT, INFRAKSTRUKTUR, VERKEHR UND TECHNOLOGIE, HERRN MARTIN ZEIL eingetroffen. Folgende Kernsaussagen wurden in diesem Brief getroffen:

"...Da die Fördermittel bezogen auf die Förderanfragen nicht ausreichen, besteht ein Rückstau von mindestens zwei Jahren. Es ist somit nicht kurzfristig mit dem Erlass eine Förderbescheides durch das Eisenbahnbundesamt zu rechnen. ..."

Das heißt im Klartext:
Es ist kein STEUERGELD vorhanden.

"...Es ist nicht vorgesehen, bei Bestehen ausreichender Kapazitäten in Salzburg auf bayerischer Seite durch Steuergelder geförderte Anlagen zu errichten. Die maßgebliche Förderrichtlinie des Bundes enthält entsprechende Aussagen, dass geförderte Anlagen nicht in Konkurrenzsituation zu bestehenden Anlagen mit vorhandener freier Kapazität treten dürfen. ..."

Das heißt im Klartext:
SALZBURG hat ausreichende KAPAZITÄTEN – also gibt es keine FÖRDERMITTEL.

Aus Salzburg erhalten wir in den nächsten Tagen eine neue Studie, die auf die ausreichenden Kapazitäten hinweist. Diese Auswertung stellt eine klare Absage an die besonders von der IHK und der WFG BGL gewünschte "WETTBERWERBSLANDSCHAFT" für den Speditionsbereich dar.

Dazu kommen noch die NICHT ZUM VERKAUF STEHENDEN GRUNDSTÜCKSFLÄCHEN.

Jetzt müßte eigentlich auch der letzte Befürworter einsehen, dass das geplante LEUCHTTURMPROJEKT als erledigt zu betrachten ist.

Hier klicken, um den Brief des Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie als PDF-Datei downzuloaden.

 

PRESSEGESPRÄCH IN TEISENDORF

22.02.2011

 


Die Befürworter des Terminals haben am Montag, den 21.2.11 die Presse zu einem Gespräch eingeladen. Anwesend waren die Herren Bgm. Schießl, Bgm. Nutz, Herr Dr. Birner und Herr Mayer.

Neuigkeiten gab es offensichtlich nicht zu berichten. Aus den Beiträgen in Presse und Rundfunk ist zu entnehmen, dass man weiterhin das Projekt sehr intensiv vorantreibt und das Interesse der Wirtschaft am Terminal sehr groß ist. Wer die WIRTSCHAFT ist, wurde allerdings weiterhin nicht berichtet.

Die freien Kapazitäten in Salzburg bei CTS wurden weiterhin übergangen. Hier spricht Herr Dr. Birner von einer, vom Speditionsgewerbe gewünschten Wettbewerbsverstärkung. Ein günstiges Unterfangen, das den Steuerzahler ca. 20 Millionen Euro kostet.

Hinsichtlich der nicht zur Verfügung stehenden Grundstücksflächen sind dem Bürgermeister scheinbar beim Prozentrechnen Fehler unterlaufen. Er spricht von einem GERINGEN Prozentsatz nicht zur Verfügung stehender
Flächen. Hier sollte er sich einmal die Lagepläne genauer ansehen.

Einzig WICHTIG und ZUKUNFTSWEISEND ist die im Radio von Herrn Bürgermeister Schießl gemachte Aussage am 22.2.11 – um 7.30 Uhr:

ES WIRD FÜR DAS TERMINAL KEINE ENTEIGNUNGEN GEBEN!!!

Wenn er die Erklärung der Grundstückeigentümer richtig gelesen und verstanden hat, bedeutet das:
ES GIBT KEIN TERMINAL

 

Bau des Containerterminals Amersberg/Hörafing
Ein Beitrag von Helmut Wimmer

12.02.2011

 


Wirtschaft fordert schnellen Bau des Terminals – so die Ausführungen des IHK-Gremiums BGL in der Presse vom 28.01.2011: Straßenentlastung, Arbeitsplätze, richtiger Standort, usw.

Tatsachen sind:

  • Grundsätzlich wird das Programm von der Straße auf die Schiene begrüßt.

  • Das Terminal Amersberg/Hörafing ist für den regionalen Bedarf nicht notwendig. Hierfür ist das nur 20 km entfernte Terminal in Salzburg, das noch bis 2013 erweitert wird, nachweislich voll ausreichend. Das Terminal Amersberg/Hörafing soll als Umschlagsplatz für Container aus den Südstaaten der EU zur Lieferung an deutsche Wirtschaftszentren und Häfen gebaut werden. Für diesen Umschlag ist aber das Terminal in Salzburg auch ausreichend. Ein entsprechendes Schreiben mit detaillierten Erläuterungen des Container Terminals Salzburg vom 14.01.2011 hat 1. Bürgermeister Schießl erhalten. Der voraussichtliche Investor Eurogate will doch bei Hörafing nur für seine Geschäfte ein Hinterlandterminal betreiben. Dazu werden im Vergleich zu anderen Terminals höchstens 10 – 15 Arbeitsplätze geschaffen, wobei Fachkräfte sicher die Firma selber stellt. Hier muss doch eine grenzüberschreitende Lösung mit Salzburg möglich sein, bevor für den neuen Standort Amersberg/Hörafing Millionen Steuergelder verbraten werden. Aufgrund der neuen Planung für das Terminal (Anschluß zwischen Amersberg und Hörafing) mit langen Gleisanschlüssen an die Hauptstrecke, enormen Lärmschutzmaßnahmen, Dammschüttung, Verbreiterung der Brücke, usw. werden sich die bei der Bewertung durch das EBA angesetzten Baukosten stark erhöhen. Ebenso würde eine Einbeziehung des Terminals Salzburg bei der Bewertung für Amersberg/Hörafing ein negatives Bild ergeben. Mit der Ablehnung der Autobahnabfahrt Freidling ist doch das Terminal gestorben. Außerdem dürfte das Terminal den Zielen des Landesentwicklungs- und Regionalplanes kaum gerecht werden (Erhaltung der Landschaft; Errichtung solcher Anlagen im Zusammenhang mit Industrieanlagen, usw.).

  • Die Immissionen für die An- und Abfahrten und der Betrieb des Terminals sind für die Betroffenen unzumutbar. Der Container-LKW-Verkehr – lt. Aussage 1. Bgm. in Bürgerversammlung Weildorf – wird ca. 300 Bewegungen/täglich betragen. Der Hauptverkehr führt dann von der Autobahn Piding durch Hammerau, Adelstetten, Straß bzw. Siegsdorf, Oberteisendorf oder Neukirchen, Oberteisendorf zum Terminal. Eine Steigerung ist lt. IHK zu erwarten. Außerdem ist abzusehen, dass das Terminal auch samstags und sonntags sowie nachts wegen der Wirtschaftlichkeit betrieben wird (Ausnahmeregelung möglich). Diese enorme Mehrbelastung durch Lärm, Abgase, Staub und Gefahren für Unfälle (Kinder) kann doch den Betroffenen nicht zugemutet werden (Gebot der Rücksichtnahme). Die auswärtigen Anlieger sollen doch umgehend bei ihrer Gemeinde Protest einlegen und der IG Gegenterminal beitreten.

  • Als Zuckerl wird nun von der Gemeinde der Lärmschutz stark geschrieben. Dieser ist sowieso gesetzlich vorgeschrieben (Einhaltung der Grenzwerte!). Nach neuem Plan sind für Hörafing und Amersberg sowie entlang des Zufahrtgleises Lärmdämme vorgesehen. Für Hörafing ist aber wegen der Höhenlage ein Lärmschutz nur bedingt möglich. Ein bestimmter Lärmpegel, Abgase, Nachtbeleuchtung, usw. bleiben doch für die umliegenden Ortsteile Hörafing, Moosleiten, Schlacht, Amersberg, Seeleiten und Neulend bestehen. Für LKW-Fahrten durch die Ortschaften an der B 304 ist sowieso kein Lärmschutz möglich.

  • Von der massiven Zerstörung der Natur und der Erholungslandschaft in unserem schönen Voralpenland durch das Terminal wird bei den Gremien zu wenig gesprochen. Die Erhaltung der natürlichen Eigenart der Landschaft und der Gesundheit der betroffenen Menschen haben wohl in unserer Zeit nur noch wenig Aussicht auf Berücksichtigung. Wirtschaftliche Interessen gehen vor – traurig! Welcher Landrat, Bürgermeister, Marktgemeinderat (MGR) oder Einwohner der Gemeinde Teisendorf würde sich selber ein solches Projekt ohne massive Ablehnung vor die Haustüre bauen lassen??!!

  • Mehrere wichtige Grundstücke stehen für den Bau des Terminals und für das geplante anschließende Gewerbegebiet (GE) nicht zur Verfügung. Dies haben die Grundstückseigentümer bereits mehrmals schriftlich bei der Gemeinde erklärt. Meinen vollen Respekt für diese sicher nicht leichte Entscheidung. Trotzdem wird mit Steuergeldern munter weitergeplant. Diese Erklärungen werden von der Gemeinde einfach ignoriert bzw. nicht realisiert. Das geht dann doch in Richtung einer Enteignung, das ein beschwerlicher Weg sein dürfte. Dies wäre in diesem Falle doch das Schlechteste, was sich die Gemeinde erlauben kann. Entgegen der Meinung der Gemeinde werden die Eigentümer nicht verkaufen, weil sie die Belastung durch das Terminal selber erdulden müssten und zudem bei einem Verkauf von den anderen betroffenen Anliegern angefeindet würden. Kann dies vom MGR verantwortet werden? Zudem stehen auch erhebliche Flächen für das geplante, an das Terminal angrenzende GE ebenfalls nicht zur Verfügung. Hierzu ist aber eine Enteignungsmöglichkeit rechtlich nicht gegeben, so dass das GE nur zum geringen Teil verwirklicht werden könnte.

Der MGR soll doch endlich versuchen – wie es andere Gemeinden schon auch ohne Terminal geschafft haben – „normale GE“ auszuweisen (u.a. Erweiterung Tragmoos). Außerdem stehen doch noch freie GE-Flächen zur Verfügung. Solche Betriebe bringen doch wirklich mehr Arbeits- und Ausbildungsplätze sowie Steuereinnahmen als beim Terminal. Die Gemeinden, die das Terminal abgelehnt haben, haben dies gleich begriffen. Es muss doch nun nach gerechter Abwägung aller Punkte und wegen der nicht zur Verfügung stehenden Flächen endlich vom MGR erkannt werden, dass dieses nicht notwendige, unzumutbare und problemvolle Leuchtturmprojekt nicht verwirklicht werden kann. Eine Abstimmung hierzu ist dringlich, damit alle Betroffenen wieder ruhig und in Frieden leben können.
Ich verweise auf den MGR-Beschluss vom 08.09.2008, worin ein Beschluss zur Einleitung der erforderlichen Bauleitplanung für das Terminal in Aussicht gestellt wird, wenn ein Investor über geeignete Grundstücke verfügt. Beim neuen, in Aufstellung befindlichen Flächennutzungsplan wird jedoch das Terminal mit GE bereits aufgenommen, obwohl die Voraussetzungen des Beschlusses vom 08.09.2008 nicht erfüllt sind (kein Beschluss für die Bauleitplanung Terminal – fehlende Grundstücke).

Helmut Wimmer
Seeleiten 2
83317 Teisendorf

Hier klicken, um diese Meldung als PDF-Datei zu erhalten.

 

EKLAT BEIM INFORMATIONSABEND FÜR DAS
GÜTER-/CONTAINERTERMINAL IM RATHAUS

18.01.2011

 


Bürgermeister Schießl hatte die neuen Planungsunterlagen für das umstrittene Terminal- und Gewerbegebiet einen Tag vor Weihnachten an Grundstücksbesitzer und unmittelbare Anlieger übersandt. Ein taktvolles WEIHNACHTSGESCHENK!
Verbunden damit war die Einladung zum einem nichtöffentlichen Informationsgespräch am 17.01.2011 im Rathaus Teisendorf.

Anlässlich der Veranstaltung waren zahlreiche Eigentümer und Anrainer der Einladung gefolgt. Zusammengefasst kann folgendes werden:

1. Es wird nach wie vor kein nachprüfbarer Bedarf genannt. Speziell Herr Mayer weigert sich hier.

2. Die Kapazitätsfrage des Terminals in Salzburg wird weiterhin FALSCH dargestellt. Vielleicht hilft jetzt ein Schreiben der Salzburger Terminalbetreiber an den Bürgermeister. Darin hat man einmal die genaue Situation erklärt. Salzburgs Kapazitäten reichen noch für die nächsten Jahrzehnte.

3. Das ganze Konzept wurde sehr schön gestaltet. Auf Lärmschutzmaßnahmen wurde ganz besonders hingewiesen. Die Anlieger sollten dafür eigentlich dankbar sein!

4. Im Hinblick auf die neuen Planungsunterlagen für das Terminal haben 6 Grundeigentümer eine neue Erklärung abgegeben. In dieser wird festgehalten, dass die angeführten Grundflächen weder für einen Verkauf, noch für einen Tausch zur Verfügung stehen.
Die Erklärung wurde vom 1. Vorstand vorgelesen und auch schriftlich an Bgm. Schießl, Bgm. Nutz, Herrn Dr. Birner und Herrn Mayer übergeben.
Andere Dienststellen hatten die Erklärung bereits per Post erhalten.
Nach Verlesung der Erklärung verließen die 6 Grundstückseigentümer und der 1. Vorstand unter Beifall die Veranstaltung.

Angeblich wurden in der anschließenden Diskussion keine bewegenden Neuheiten diskutiert. Klar ist in jedem Fall, dass die Planungen für das Terminal weitergehen. In diesem Zusammenhang hat man auch zugegeben, dass sich die Genehmigungsverfahren vom normalen Gewerbegebiet erheblich unterscheiden.

Hier klicken für die Pressemitteilung als PDF-Datei.

 

SITUATION ZUM ENDE DES DRITTEN JAHRES EINES LEUCHTTURMPROJEKTES

21.12.2010

 


1. Nach fast 3 Jahren haben die Betreiber nicht eine einzige nachprüfbare Zahl des angeblichen BEDARFES offengelegt! Alles bleibt weiterhin GEHEIM.

2. Gemeinde, Zweckverband und offensichtlich auch die Investoren weigern sich, die klar ausreichend vorhandenen Kapazitäten des Salzburger Terminals anzuerkennen. Man hält sich an die LÜGE: SALZBURG IST AUSGELASTET!!!
Nachweisbar falsch, dazu kommen die Ausbauarbeiten bis 2013, die in Salzburg die Kapazitäten noch erheblich erweitern werden.

3. Die nicht verkäuflichen Grundstücksflächen werden einfach ignoriert! Man bereitet sich hier bereits still auf eine ENTEIGNUNG der Grundbesitzer vor.
Man vergisst dabei aber, dass eine derartige Maßnahme JAHRZEHNTE dauern wird. Erfolg allerdings unbestimmt!! Welcher INVESTOR wird hier warten?

4. Die für das Terminal unbedingt notwendige AUTOBAHNAUSFAHRT FREIDLING ist vom Tisch. Die Verkehrsbelastung bleibt auf den vorhandenen Straßen.

5. Der GEMEINDERAT bleibt weiterhin untätig und lässt sich jedes Märchen auftischen. Eigene Initiativen der vom Bürger gewählten Vertreter sind FEHLANZEIGE!! Man müsste hier nur einmal selbst nachdenken und schon hätte man viele wichtige Informationen zur Verfügung.

6. Die Gemeinde gibt weiterhin Gelder für Planungsarbeiten, Studien und 3D-Animationen aus.

Zusammenfassend ist festzustellen:

ES GIBT KEINEN NACHWEISBAREN BEDARF.

ES SIND IM ENGSTEN UMKREIS AUSREICHEND KAPAZITÄTEN VORHANDEN.

WICHTIGE GRUNDSTÜCKSFLÄCHEN STEHEN NICHT ZUM VERKAUF ZUR VERFÜGUNG.


Teisendorfer Terminal 21
 

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CSU BEKENNT SICH ZUM CONTAINERTERMINAL
...UND DAMIT AUCH ZUR ENTEIGNUNG

03.12.2010

 


Die Kreis-CSU bekennt sich nach neuesten Presseberichten zum geplanten CONTAINERTERMINAL in Teisendorf. Man hält nach wie vor an den Zahlen der InnoVersys-Studie fest, auch wenn in dieser Studie nie genaue Zahlen genannt wurden. Die Zahlen der RMB-Logistik kennt niemand, diese Details sind ja bekanntlich geheim.

Auf die Idee, einmal die derzeit zur Verfügung stehenden Kapazitäten zu überprüfen, kommt niemand. Die Zahlen über die Verkehrsströme werden nur immer wiedergegeben. Man sagt das, was von Herrn Mayer vorgegeben wird. Vielleicht hätten die Kreis-CSU-Mitglieder einmal selbst Zahlen ermitteln müssen. Wäre ganz einfach, wenn man in der unmittelbaren Umgebung das Salzburger Terminal ansprechen würde. Dies ist nicht geschehen, da man dort über unbeliebte TATSACHEN informiert worden wäre.

Mit keinem Wort wird erwähnt, dass viele Grundstückseigentümer im geplanten Bereich nicht verkaufen wollen und werden. Darüber denkt auch der MdL Roland Richter einfach nicht nach. ENTEIGNUNG wird ja nicht von ihm persönlich vollzogen!

Nach seinen besinnlichen Worten in den Ruperti-Nachrichten , dass der Advent auch für die Politik eine nötige und gute Zeit der Besinnung auf das Wesentliche ist und der Mensch im Mittelpunkt stehen muss, versteht er einfach anders.

Die sogenannte Volkspartei CSU hat eben ihre eigene Interpretation für viele Dinge. Da eine Landesbank mit Milliardenverlusten und dort ein Containerterminal, wo man Grundbesitzer enteignen muss. Wen juckt es?? Wir sind immer dabei!

 

STELLUNGNAHME ZUM INTERNETAUFTRITT DER GEMEINDE

28.11.2010

 


BÜRGERMEISTER SCHIESSL UND DER ZWECKVERBAND INFORMIEREN BÜRGER IM INTERNET

Offensichtlich hat die Diskussion um das geplante Güter/Containerterminal die Betreiber veranlasst, einmal eine ausführliche Stellungnahme abzugeben. Dabei werden aber leider weiterhin keine neuen Erkenntnisse vermittelt.

Der tatsächliche, angeblich heimische Bedarf wird nur umschrieben. Es gibt weder Zahlen noch echte Fakten. Man versteckt sich hinter der großen Studie und lässt eigentlich alles offen. Die von Herrn Mayer ermittelten Zahlen bleiben weiterhin GEHEIM – Das heimische Gewerbe möchte nicht genannt werden!!!

Dass das SALZBURGER CONTAINERTERMINAL Kapazitätsgrenzen hat ist schlichtweg FALSCH! Dazu gibt es bereits verschiedene Stellungnahmen der Salzburger Betreiberfirma CTS. Diese Informationen existieren aber für den Bürgermeister und den Gemeinderat nicht. Sie weigern sich die Situation so anzuerkennen..

Die Aussage, dass in jedem Container Ware ist, die für die Region bestimmt ist, kann nur als irreführend bezeichnet werden. Bei Region denken die BETREIBER überwiegend an den Bedarf aus unserem Nachbarland. Dieser kann aber ohne Probleme durch das Salzburger Terminal bearbeitet und abgewickelt werden. Der Hinterlandgedanke der EUROGATE-GRUPPE hat nichts mit unserer Region zu tun. Hier geht es nur um einen zentralen Umschlagplatz und um billige Möglichkeiten zur Einlagerung von Leercontainern. Die Firma KLOIBER wird nur als Mittel zum Zweck vorgeschoben. Ein mittelständischer Betrieb macht das Ganze vielleicht erträglicher.

Die Entscheidung des EBA, Bonn für den Standort Teisendorf ist nach wie vor bei genauer Betrachtung nicht nachvollziehbar. Nach dem vorliegenden Prüfbericht vom 13.9.2010 sieht das Ergebnis unter Berücksichtigung der Kriterien

- Standort der Anlage (straßen- und schienenseitige Anbindung/Lage im Gebiet)
- Möglichkeit eines modularen Ausbaus
- Baukosten der Anlage

wie folgt aus: 4,2 Punkte für TRAUNSTEIN und nur 3,5 Punkte für TEISENDORF
Vorsprung für TRAUNSTEIN: 0,7 Punkte

Erst nachdem die Akzeptanz der Anlage einbezogen wurde (hier vergaß man aber die nicht zum Verkauf stehenden Grundstücke in Teisendorf) ergab sich dann ein Punktevorteil von 0,6 Punkten für TEISENDORF. Hier wurde allein der INVESTOR mit 2,3 Punkten für Teisendorf bewertet!! Hier dürfte es erlaubt sein, dass das Ergebnis zu hinterfragen ist.

Die Dimensionierung der Anlage wurde vom EBA als
ÜBERDIMENSIONIERT bezeichnet und um mehr als 50 % reduziert!! Allein diese Entscheidung müsste auf den bestehenden Größenwahn hinweisen.

Die Verkehrsbelastung wird weiterhin heruntergespielt. Nachdem man sich ja zusätzlich zum Containerverkehr auf den kombinierten Verkehr (Wechselbrücken/Silos/Tankfahrzeuge) spezialisieren möchte, sind die bisher genannten Zahlen einfach nicht realistisch.
Jeder nur ein wenig kaufmännisch Bewanderte kann sich ausrechnen, dass ein Terminal mit den genannten LKW-Bewegungen nicht wirtschaftlich betrieben werden kann. Es wird also zusätzliche Belastungen geben.

Nach wie vor stehen unsere Hauptforderungen:

1. Nennen sie den tatsächlichen Bedarf mit echten Zahlen
2. Akzeptieren sie die vorhandenen Kapazitäten in Salzburg. Ein ruinöser Wettbewerb hilft NIEMANDEN.
3. Respektieren sie die Erklärungen der Grundbesitzer und drohen sie nicht hinter vorgehaltener Hand mit ENTEIGNUNG.

 

BÜRGERMEISTER SCHIESSL BLEIBT SEINER LINIE TREU

19.11.2010

 


Bei den Bürgerversammlungen der Marktgemeinde Teisendorf äußert sich der Bürgermeister zum Thema GÜTERTERMINAL in der gewohnten Art. Er redet viel und sagt nichts.

Leider waren auch bei der Bürgerversammlung in WEILDORF am 18.11.10 keine klaren und sachlichen Aussagen möglich. Zum Thema Entscheidung des EBA (Eisenbahn Bundesamt) Bonn versuchte er sich mit
Erklärungen der Schienenlänge oder der Elektrifizierung. Zu den tatsächlichen Entscheidungsgründen des EBA wollte er sich nicht äußern. Hinsichtlich des Verkehrsaufkommens bezichtigte er den CSU-Ortsvorsitzenden der Gemeinde Ainring der klaren LÜGE.

Zu einer Entscheidung des Gemeinderates zum RAUMORDNUNGSVERFAHREN sagte er:
Gemeinderat ist nötig – geht aber auch anders! Gedanken sind frei!!

Seine größte Aussage ist der zu gewinnende Vorteil der Anrainer in Amersberg und Hörafing. Es gibt LÄRMSCHUTZMASSNAHMEN!! Dort wird es dann in Zukunft ruhiger – der Bürger profitiert auch hier!! Es bleibt also beim ALTEN – sachliche Begründungen werden weiterhin auch vom Gemeinderat ignoriert.

 

GRUNDSTÜCKSBESITZER TRAFEN SICH IN UFERING

15.11.2010

 


Einige wichtige Grundstücksbesitzer im geplanten Terminalbereich trafen sich am 12.11.10 in Ufering. Dabei waren auch 2 Gemeinderäte.

Es hat sich nichts an der Einstellung der Eigentümer geändert. Es besteht kein Verkaufsinteresse und auch keine Verhandlungsbereitschaft. Die abgegebenen Erklärungen bleiben bestehen!!
Man läßt sich auch nicht von den ENTEIGNUNGSANDROHUNGEN der Gemeinde und der Investoren einschüchtern.

Das Thema ENTEIGNUNG für ein derartiges Projekt ist sehr heikel. Nach Auskunft einer renommierten Anwaltskanzlei in München ist im vorliegenden Fall eine Enteignung so gut wie nicht machbar. Dazu kommt eine Verzögerung von mehr als einem JAHRZEHNT!! Herr Bgm Schießl hat dazu ja ausgesagt:
"Bei der Umgehungsstraße mussten wir ja auch nicht enteignen - nach fast 30 Jahren hat jeder freiwillig verkauft."
Es bleibt abzuwarten wie lange die INVESTOREN hier warten.

Die Grundstücksbesitzer haben in jedem Fall erklärt, dass sie keine EINZELGESPRÄCHE mit Gemeinde oder Investoren führen werden! Entweder es treffen sich alle betroffenen Grundstücksbesitzer und die Interessengemeinschaft mit den Betreibern, oder es gibt keine Gespräche.

 

SO REAGIEREN TEISENDORFER BÜRGER AUF DAS LEUCHTTURMPROJEKT VON HERRN BÜRGERMEISTER SCHIESSL

14.11.2010

 

Teisendorfer Terminal 21

TEISENDORFER TERMINAL NACHWEISBAR NICHT NOTWENDIG

05.11.2010

 


Ein Besuch des Vorstandes der Interessengemeinschaft beim Salzburger Terminalbetreiber CTS hat völlig neue Aspekte ergeben.

SALZBURG verfügt über ausreichend Kapazitäten. Zusätzlicher Bedarf kann jederzeit aufgenommen werden.

SALZBURG baut weiter aus und investiert große Summen.

SALZBURG wurde vom EBA (Eisebahnbundesamt) nicht angehört. Dies schreiben aber EU-Richtlinien vor.

SALZBURG wird daher die Vorentscheidung des EBA hinterfragen.

Es bleibt daher dabei - Ein weiterer TERMINALSTANDORT bringt lediglich einen verstärkten WETTBEWERB.
Ein echter Bedarf ist nicht gegeben.

Weitere Details entnehmen sie bitte dem ausführlichen Bericht.
Hier klicken für Bericht als PDF-Datei

 

LANDRAT GEORG GRABNER SCHEINT DURCHBLICK ZU HABEN

21.09.2010

 


Der Presse gegenüber hat sich Landrat Grabner sehr offen geäußert.

ZUM JUBELN IST ES NOCH ZU FRÜH!

Diese Aussage hat durchaus Berechtigung, wenn er damit zum Ausdruck bringt, dass es darauf ankommt die GRUNDSTÜCKE für das Terminal zu bekommen.

"OHNE DIESE GRUNDSTÜCKE HILFT DIE POSITIVE ENTSCHEIDUNG DES EBA GAR NICHTS."

Ohne die benötigten Grundstücksflächen können auch die Investoren keinen Förderantrag stellen. Leider haben die Befürworter des Terminals, der Bürgermeister von Teisendorf, der Zweckverband Gewerbeflächenmanagment und die Investoren diese Situation nicht erkannt. Anders kann man die Presseveröffentlichung und die Kommentare besonders von Herrn Bgm. Schießl nicht erklären.

Es bleibt dabei: OHNE DIE BENÖTIGTEN GRUNDSTÜCKSFLÄCHEN GIBT ES KEIN TERMINAL.
Es wäre an der Zeit diese Wahrheit zu erkennen, um die Bürger und den Steuerzahler vor weiteren, unnötigen Kosten zu bewahren.

 

EISENBAHN-BUNDESAMT HAT FÜR TEISENDORF ENTSCHIEDEN

17.09.2010

 


Mit dieser Schlagzeile hat Bürgermeister Schießl eine Pressenotiz an die betroffenen Grundstückseigentümer aufgegeben.

Hier klicken, um die Presseerklärung als PDF-Dokument downzuloaden.

Er hat dabei sogar keine Mühen gescheut und diese Notiz noch am 16.09.2010 durch Boten zustellen lassen. Er hat es damit tatsächlich geschafft, der Tagespresse und dem Rundfunk zuvorzukommen.

An der Gesamtlage des Projektes GÜTERTERMINAL ändert sich allerdings durch die Entscheidung des Eisenbahn-Bundesamtes wenig.
DIE WICHTIGSTEN GRUNDSTÜCKSFLÄCHEN FÜR EIN- UND AUSFAHRT IN DAS TERMINALGELÄNDE STEHEN NICHT ZUM VERKAUF ZUR VERFÜGUNG!!!

Da hilft auch die von Herrn Schießl gegenüber dem TRAUNSTEINER TAGBLATT gemachte Aussage, es stimme, dass noch nicht alle Grundstücksbesitzer zugestimmt haben, er sei aber zuversichtlich, dass Einigkeit erzielt werde, nur sehr wenig.

ES GIBT KEIN TERMINAL OHNE DIE DAFÜR BENÖTIGTEN FLÄCHEN und das gilt auch für Herrn Bürgermeister Schießl und die Betreiber.

 

TERMINAL NUR MIT ENTEIGNUNGEN REALISIERBAR

01.05.2010

 


In den letzten Wochen hat die Gemeinde, vertreten durch den Bürgermeister, den Gemeinderat und die betroffenen Grundstückseigentümer, über die neuen Planungsunterlagen in Einzelgesprächen informiert. Es wurden 3 verschiedene Versionen eines Terminals vorgestellt.

Nach den Gesprächen haben insgesamt 12 Grundstückseigentümer im angedachten Planungsbereich eine schriftliche Erklärung abgegeben. Aus dieser geht hervor, dass sie keine Grundflächen verkaufen, eine Einstellung der Planungsmaßnahmen fordern und zu keinen weiteren Gesprächen bereit sind.

Dieser Umstand wurde in den letzten 14 Tagen den Gemeinderatsmitgliedern in persönlichen Gesprächen oder anlässlich von Fraktionssitzungen mitgeteilt. Anwesend waren hier einige Grundstücksbesitzer und Vertreter der Interessengemeinschaft (siehe dazu Presseerklärung). Die Gespräche wurden sehr sachlich und informativ geführt. Leider gab es bei der CSU-Fraktionssitzung keine sachliche Diskussion. Hier wurde von Beginn an, die vorliegende Erklärung der Eigentümer angezweifelt und nicht ernst genommen. Es ist bedauerlich, wenn man fast von Nötigung der Eigentümer spricht und offen erklärt, dass nur die Aussagen des Bürgermeisters zählen, die allerdings im Moment nicht belegbar sind.

Auch der sachliche Informationsstand über ein GÜTERTERMINAL, das Umfeld und die Belastungen war außerordentlich bescheiden. Hier muss man schon sehr nachdenklich werden.

Fest steht in jedem Fall, dass bei weiteren positiven Entscheidungen des Gemeinderates, so zum Beispiel über Änderung des Flächennutzungsplanes oder Bauantrag der Betreiber, die Zustimmung zu einer späteren ENTEIGNUNG DER GRUNDEIGENTÜMER gegeben wird.

Hier klicken, um die Presseerklärung als PDF-Dokument downzuloaden.

 

ANZAHL DER NICHTVERKAUFSBEREITEN GRUNDSTÜCKSEIGENTÜMER STEIGT WEITER

01.04.2010

 


Nachdem die Gemeinde mit den Grundstückseigentümern Gespräche geführt hat und die neuen Pläne vorgestellt wurden, steigt die Anzahl der Eigentümer, deren Flächen nicht zum Verkauf zur Verfügung stehen. Mittlerweile haben 12 Grundbesitzer eine entsprechende Erklärung abgegeben.

Übersicht über die unverkäuflichen GrundflächenBetroffen sind davon besonders die Flächen, die für das EIN- und AUSFAHREN in das Terminal benötigt werden. Den genauen Lageplan können einsehen, wenn Sie auf die Karte links klicken. Hier sind alle drei Planungsmöglichkeiten blockiert! Damit bleibt beim Weg zu einem Terminal nur die ENTEIGNUNG der Grundbesitzer. Die diversen Aussagen der Betreiber des Projektes, dass bereits ein großer Teil der Grundflächen zur Verfügung stehen und die restlichen kleinen Grundstücksflächen nur eine Frage der Zeit sind, können als WUNSCHDENKEN bezeichnet werden.

Jetzt sind die GEMEINDERÄTE gefordert – stimmen sie einer ENTEIGNUNG der Grundbesitzer zu oder stehen sie zu den bisher gemachten Aussagen: TERMINAL JA, ABER ENTEIGNUNG NEIN!

 

GENAUE LAGEPLANUNG FÜR GÜTERTERMINAL LIEGT JETZT VOR

24.02.2010

 


Die Gemeinde führt bereits Einzelgespräche mit den Grundstückseigentümern. Laut Information einiger Grundeigentümer im geplanten Terminalbereich liegt der Gemeinde jetzt eine genauere Lageplanung vor.
(Wir haben die Gemeinde gebeten, auch uns diese Unterlage zur Verfügung zu stellen, um so sachlichere Gespräche führen zu können. Darauf haben wir bisher noch keine Antwort erhalten.)

Die Grundstückeigentümer erhalten auf Nachfrage keine Planunterlage. Die Gemeinde erklärt hierzu lediglich, sie verfüge nur über EINEN ORG-PLAN!!
Es gibt 3 verschiedene Planungsversionen. In jedem Fall geht das Terminal aber wieder in Richtung AMERSBERG-HÖRAFING. Die Frage eines Grundeigentümers, warum man hier nicht gemeinsame Gespräche mit allen Eigentümer führt, wurde diplomatisch in der bisher gehandhabten Form beantwortet:
Es muss hier nicht jeder wissen, wer verkauft oder nicht.

So lässt sich ja die alte Vorgangsweise auch am besten weiterführen.

 

POLITIK SCHÄTZT TERMINALANSIEDELUNG FALSCH EIN

24.02.2010

 


Unter dieser Überschrift wurde eine neueste PRESSEERKLÄRUNG verfasst.

"Politik schätzt Terminalansiedlung falsch ein
Gegenterminal-Vorsitzender Klaus Richter kritisiert Kommunalpolitik
Klaus Richter, Sprecher der Bürgerinitiative gegen die Ansiedlung eines Güterterminals in der Gemeinde Teisendorf, kritisiert die Lokalpolitik und Teisendorfs Bürgermeister Franz Schießl scharf. Die Politik verkenne die großen Zusammenhänge und verkaufe eine wunderbare Landschaft für ein leeres Versprechen. Denn, so Richter, ein solches Terminal nütze dem Hafen Hamburg, aber nicht dem Berchtesgadener Land. ..."

Hier klicken, um den vollständigen Text als PDF-Dokument downzuloaden.


Eine Grundlage dafür sind auch die Presseerklärungen der EUROGATE-FIRMENGRUPPE vom 01.02.10, die unter nachfolgendem Link zu finden ist.

http://www.eurogate.de/live/eg_news_de/show.php3?id=280&nodeid=46&_language=de

Daraus ist klar zu ersehen, dass es den Betreibern nicht um unsere REGION, sondern um die Präsenz der DEUTSCHEN SEEHÄFEN im HINTERLAND geht. Ob wir das brauchen oder wollen, ist hier die Frage.

 

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG 2009 – 10.02.10 in Straß

11.02.2010

 


Trotz sehr widriger Wetterbedingungen hat sich eine große Anzahl Mitglieder und Gäste eingefunden. Nach Begrüßung und Feststellung der Tagesordnung wurde vom 1. Vorstand Klaus Richter ein Bericht über die bisherige Vereinstätigkeit und die momentane Situation aufgegeben. Nach dem Bericht des Kassenwartes und der Kassenprüfer wurde der gesamte Vorstand einstimmig entlastet.

Bei der sachlichen und sehr ausführlichen Diskussion wurde wieder festgestellt, daß von Seiten der Betreiber und der Gemeinde Teisendorf nicht mit offenen Karten gespielt wird. Nach wie vor gibt es keinerlei belegbare Bedarfszahlen aus unserer Region für das geplante Projekt. Mündliche Äußerungen des Bürgermeisters werden schriftlich nicht bestätigt (siehe dazu unsere Mitteilung vom 09.02.10). Derzeit laufen Verhandlungen im Hinblick auf eventuelle ENTEIGNUNSMASSNAHMEN mit dem Eisenbahn-Bundesamt in Bonn und der Regierung von Oberbayern. Hier sind weitere Entscheidungen und Informationen abzuwarten.

Wir werden nun von unserer Seite einmal die Bedarfsgrößenordnungen aus unserer Region überprüfen und den Bürgern vorstellen. Das Thema BÜRGERBEGEHREN wurde im Moment zurückgestellt. Sollte es nämlich keine Enteignungsmaßnahmen für dieses Projekt geben, sind alle Planungsarbeiten erledigt und weitere Aktivitäten nicht mehr nötig.

 

BÜRGERMEISTER BEANTWORTET UNSER SCHREIBEN NICHT

09.02.2010

 


Herr Bürgermeister Schießl hat wieder einmal einen ganz besonderen Weg gewählt!! Er hat unser Schreiben vom 12.1.2010, in dem wir lediglich seine mündlichen Aussagen der letzten Gemeinderatssitzung schriftlich bestätigt haben wollten, mit der Mitteilung - er beantworte derartige Schreiben nicht - auf seine spezielle Art erledigt.

Hier klicken und den Brief von Bürgermeister Schießl als PDF-Datei downloaden!

 

FRAGEN AN DEN BÜRGERMEISTER MIT DER BITTE UM BESTÄTIGUNG

14.01.2010

 


Herr Bürgermeister Schießl hat anlässlich der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 11.01.2010 einige sehr wichtige und weittragende Aussagen getroffen. Um später nicht wieder den Vorwurf unsachlicher Vorgangsweise und Berichterstattung zu erhalten, haben wir Herrn Bürgermeister Schießl gebeten, seine mündlichen Äußerungen nochmals schriftlich zu bestätigen. Hier kann dann später niemand etwas verändern oder Unwahrheiten verbreiten.

Die Punkte lauten:

1. Der Gemeinde Teisendorf und den Betreibern liegt noch keinerlei Planungsunterlage der DB - NETZ AG, München vor.

2. Der Antrag von TRAUNSTEIN für ein Güterterminal ruht, bzw. wird im Moment nicht verfolgt.

3. Nach Vorlage eines genehmigten PLANFESTSTELLUNGSVERFAHRENS der Regierung von Oberbayern gibt es eine rechtliche Grundlage für ENTEIGNUNGSMASSNAHMEN der Grundeigentümer.

4. Das TERMINAL CTS, Salzburg ist auch derzeit voll ausgelastet und hat keinerlei freie Kapazitäten.

Mit Interesse warten wir auf die Antwort, die wir dann sofort veröffentlichen.

 

KLARES VOTUM GEGEN EINSTELLUNG DER
PLANUNGSARBEITEN FÜR DAS TERMINAL

11.01.2010

 


Mit 16:4 Stimmen hat der Gemeinderat heute den Antrag der Grünen/Bündnis 90 abgelehnt. Der allgemeine Tenor war ABWARTEN – PLANUNGEN WEITERFÜHREN – PRÜFEN. Ablehnen können wir das Ganze noch immer.

Die Frage ob der Gemeinderat wirklich das letzte Wort zu sprechen hat, wurde allerdings den Gemeinderäten nicht beantwortet. Geändert hat sich aber an der Konzeption der Betreiber, allen voran Bgm. Schießl nichts. Es wird weiterhin NICHTS KLAR ausgesagt. Alles ist möglich, aber NICHTS ist fix! Das ist die Devise.

Interessant waren die Ausführungen von Bgm. Schießl und Herrn Mayer von der Planungsfirma zur Frage der ENTEIGNUNG. Noch vor einem Jahr haben die Herren bei der Vorstellung des Projektes klar aufgegeben, eine ENTEIGNUNG ist für dieses Projekt nicht möglich. Jetzt hat man zumindest diese Katze aus dem Sack gelassen. Sollte das Planfestellungsverfahren der Regierung von Oberbayern positiv sein, würde es die Möglichkeit einer ENTEIGNUNG geben, aber es wurde noch nie praktiziert!!! Auch wieder eine Aussage ohne echten Wert! So kann man natürlich sehr schön und durch die Hintertür den Eigentümern der Grundstücksflächen DROHEN!!!

Warum man bisher noch keine Möglichkeit zu einem Gespräch mit dem Grundstückeigentümern gefunden hat, darüber schwieg sich Herr Bgm Schießl aus. Im Moment wartet man offensichtlich auf eine POSITIVE Entscheidung des Eisenbahn-Bundesamtes, dann kann man ganz anders auftreten.

Die Interessengemeinschaft wird jetzt von der Regierung vom Oberbayern die Frage der ENTEIGNUNGSMÖGLICHKEITEN prüfen und bescheiden lassen.

 

GEMEINDE GIBT NACH AUFFORDERUNG DURCH ANWALT
GENAUEN LAGEPLAN DES TERMINAL-STANDORTES HERAUS

23.12.2009

 


Flächen, die nicht zum Verkauf stehenNachdem alle bisherigen Bemühungen durch die Eigentümer und uns erfolglos waren, haben wir einen Anwalt eingeschaltet und die Gemeinde aufgefordert nun endlich einen LAGEPLAN herauszugeben. Diesen können sie ersehen.

Aus dem Plan gehen drei mögliche Gleis-Ausleitungen in das Terminal hervor.
1. Zwischen den Anwesen AICHER und WANNERSDORFER hindurch.
2. Nach dem Anwesen AICHER über die Flächen von Herrn ESTERER.
3. Über die Flächen ESTERER bis Richtung AMERSBERG.
Auch ist nun der gewaltige Flächenbedarf gut zu erkennen.

(Für eine größere Ansicht auf das Bild klicken!)

 

LANDTAGSABGEORDNETER DAXENBERGER BESUCHT
GEPLANTEN CONTAINER-TERMINAL-STANDORT

11.12.2009

 


Der Landtagsabgeordnete der GRÜNEN besichtigte gemeinsam mit Mitgliedern des Gemeinderates der Grünen, Vertretern des BUND NATURSCHUTZ und der INTERESSENGEMEINSCHAFT GEGEN DIE TERMINAL ERRICHTUNG sowie Grundstückseigentümern im betroffenen Gebiet den geplanten Standort.

Leider liegt noch immer der Öffentlichkeit keine genaue PLANUNGSUNTERLAGE vor. Obwohl die DB-NETZ AG, als erstverantwortlicher für die Streckenführung bereits eine Unterlage erstellt hat, weigert sich die Gemeinde oder der Zweckverband Gewerbeflächenmanagement diese Details offenzulegen. Offensichtlich hat man vor einer
weiteren Konfrontation mit den Grundstückseigentümern Angst.

Die Eigentümer prüfen jetzt, welche rechtlichen Möglichkeiten bestehen, die Betreiber zur Herausgabe der Planungsunterlagen zwingen zu können.

 

GEMEINDE TEISENDORF GIBT WEITERHIN
KEINE STANDTORTDETAILS

08.11.2009

 


Auch auf schriftliche Anfragen von Anliegern hin gibt sich die Gemeinde Teisendorf verschlossen.
Angeblich weiß man selbst noch nicht, wohin das GÜTERTERMINAL soll.

KOMISCH – Herr Bürgermeister Schießl erklärte gegenüber der Presse, dass die Grundstücke von einigen Eigentümern, die eine Erklärung abgegeben haben, nicht benötigt werden.

Woher dieses WISSEN???? Das unfaire Spiel geht also munter weiter!!!!

 

TRAUNSTEIN WEITERHIN BEWERBER FÜR GÜTERTERMINAL

25.10.2009

 


Das Eisenbahn-Bundesamt in Bonn hat uns schriftlich mitgeteilt, dass die Stadt TRAUNSTEIN als weiterer BEWERBER für ein Güterterminal in unserer Umgebung im Rennen ist. Daher ist die Aussage von Herrn Bürgermeister Schießl, dass Traunstein seine Bewerbung zurückgezogen hat, schlichtweg FALSCH!!!!

Warum arbeiten die Betreiber für Teisendorf nur mit FRAGWÜRDIGEN MITTELN???

 

SO SEHEN DIE FLÄCHEN FÜR DAS
GEPLANTE GÜTERTERMINAL AUS

15.10.2009

 


Flächen, die nicht zum Verkauf stehenHier können Sie selbst sehen, welche Flächen im geplanten Bereich der Gemeinde Teisendorf nicht zur Verfügung stehen.

Machen Sie sich dann ein Bild wohin Herr Bürgermeister Schießl sein "LEUCHTTURMPROJEKT" haben möchte.


(Für eine größere Ansicht auf das Bild klicken!)

 

INSGESAMT 8 GRUNDSTÜCKSEIGENTÜMER
GEBEN ERKLÄRUNG AB

05.10.2009

 


Zwischenzeitlich haben insgesamt 8 Grundstückseigentümer im geplanten GÜTERTERMINALBEREICH eine schriftliche Erklärung abgegeben. Dabei geben sie an, dass für ein Terminal benötigte Flächen nicht zum Verkauf zur Verfügung stehen. Des weiteren fordern sie die Betreiber auf, die Planungen zu beenden, da hier nur noch Kosten produziert werden.

Nach Information zuständiger Stellen der DB-SCHIENE/NETZ liegt bereits eine genaue Planung für den benötigten
GLEISANSCHLUSS vor. Über diesen ´Plan verfügt auch die Gemeinde und Herr Bürgermeister Schießl. Ganz im
Gegensatz zu seiner Aussage auf der Informationsveranstaltung am 21.09.09. Um weiteren, noch stärkeren Widerstand zu vermeiden, wird dieser Plan aber nicht veröffentlicht und auch dem Gemeinderat nicht vorgelegt. Aus der Lageplanung geht ganz klar hervor, daß Flächen benötigt werden, die aber nicht zum Verkauf zur Verfügung stehen. Da kann eine eventuelle Verkaufsbereitschaft der Brauerei WIENÌNGER auch nichts ändern.
Dort gibt es zwar die größten Flächen, diese sind aber nicht zu erreichen!!!

Alle beteiligten Betreiber verursachen auch weiterhin Kosten, obwohl ganz klare Erklärungen der Grundeigentümer vorliegen.

 

INFORMATIONSVERANSTALTUNG DER
GEMEINDE TEISENDORF AM 21.9.09

22.09.2009

 


VIEL ERZÄHLT UND NICHTS GESAGT!!!
Dies dürfte die Überschrift zu dieser Veranstaltung sein. Auch in der ZWEITEN Großveranstaltung der Gemeinde wurde den Bürgern nicht viel NEUES erzählt und das WICHTIGSTE vorenthalten:

- WO SOLL DAS TERMINAL GENAU ENTSTEHEN???
- WIE ERFOLGT DIE ABLEITUNG VON DER BAHNLINIE???
- WOHER KOMMT DER WIRKLICHE BEDARF FÜR DIESES GROSSPROJEKT???

Eine Offenbarung hat es zumindest gegeben: der GEHEIME INVESTOR hat jetzt Gestalt angenommen, es gibt jetzt ZWEI MÖGLICHE Investoren. Eine mittelständische Spedition aus dem Raum München (lt. eigener Aussage ca. Euro 22,0 Millionen Umsatz. Vergleichsbeispiel: Sped. DACHSER - 3.600 Millionen) und EURO-GATE, ein internationales Logistikunternehmen aus Hamburg. Beide wollen TEISENDORF in die Mitte des Wirtschaftslebens führen. Die Aussagen waren nur allgemein gehalten, für den betroffenen Bürger allerdings keine Hilfe.

Interessant ist, dass es doch eine Einlagerung von Containern in einem Terminal gibt und auch die von Herrn Mayer nie gesehenen Großstapler sind vorhanden. Zumindest zwei Erkenntnisse, die man bisher immer scheinbar nicht sehen wollte.

Die genannten Zahlen über Arbeitsplatzschaffung und Verkehrsbelastung waren wieder nicht genau greifbar, man spricht hier von Erwartungen – Garantien und Fakten gibt es keine!

Die teilweise sehr aufgebrachten Bürger wollten immer wieder wissen, wohin genau nun das Terminal kommen soll, aber Herr Bürgermeister Schießl hüllte sich in Schweigen und wusste – wie schon so oft – von nichts. Das ihm bereits sechs schriftliche Erklärungen von Grundstückseigentürmern vorliegen, die keine Flächen verkaufen, hat er offenbar vergessen oder in die Ablage gelegt.

Ein sehr schwacher Auftritt, der eigentlich nur durch die Solidaritätserklärung des Laufener Bürgermeisters getoppt wurde. Herr Bürgermeister Feil ist traurig, dass er kein Terminal bekommt und beneidet den Kollegen Schießl. Da konnten sich die Bürger vor lauter Wut kaum noch halten.

Abschließende Erkenntnis: ES WIRD WEITERHIN IM DUNKELN GEMUNKELT!

 

WICHTIGER TERMIN     21.09.2009, 19.30 Uhr, Poststall Teisendorf

05.08.2009

 


Die Gemeinde hält wieder eine Info-Veranstaltung in Sachen GÜTERTERMINAL ab. Dabei will man den GEHEIMEN INVESTOR vorstellen (hoffentlich) und eine Studie über die genaue Lage des Terminals präsentieren.

Nachdem wieder Bewegung in die Planung gekommen ist, müssten wir möglichst zahlreich erscheinen. Bitte daher unbedingt diesen TERMIN schon jetzt vormerken.

 

NACH WIE VOR VERWIRRSPIEL IN SACHEN TERMINAL

19.06.2009

 


Nach langer Wartezeit hat der Zweckverband Gewerbeflächenmanagement BGL, vertreten durch die Herren Bürgermeister Nutz und Schießl, auf den OFFENEN BRIEF an Herrn Bürgermeister Schießl und unser Schreiben an den Vorsitzenden des Gewerbeflächenmanagements BGL geantwortet.

Leider ist diese Antwort nicht befriedigend. Es wurde keine der gestellten Fragen SACHLICH oder KLAR beantwortet. Unangenehme Fragen hat man einfach übergangen. Es wird weiterhin mit einer Verwässerungs- und Hinhaltepolitik gearbeitet. Rückfragen bei der Bahn, d.h. auf der einen Seite dem BETREIBER DER ÖFFENTLICHEN INFRASTRUKTUR in München und auf der anderen Seite dem EISENBAHNBUNDESAMT in Bonn haben ganz klar ergeben, dass bisher über das Thema GÜTERTERMINAL in TEISENDORF noch keine Gespräche geführt wurden!!!

Die Aussagen der Verantwortlichen aus der Gemeinde oder dem Zweckverband können daher nicht stimmen.
Auch in Sachen Verkaufsbereitschaft des größten Grundeigentümers gibt es keine klare Aussagen. Die Bürger werden daher auch weiterhin NICHT RICHTIG INFORMIERT!!!

Nachdem offiziell noch keine Aktivitäten im Bereich der Bahn stattgefunden haben, besteht für uns auch keine weitere Informationsmöglichkeit. Wir haben daher auch keinerlei Ansatzpunkte für Aktivitäten. Sobald entsprechende Informationen vorliegen, werden wir diese weitergeben.

 

EISENBAHNBUNDESAMT  BEANTWORTET  UNSERE ANFRAGE

14.05.2009

 

Auf unsere schriftliche Anfrage haben wir vom Präsidenten des Eisenbahn-Bundesamtes am 14.05.2009 eine ausführliche Stellungnahme erhalten.

Wichtig daraus ist, dass dort vom geplanten Standort in TEISENDORF noch KEINERLEI Unterlagen vorliegen und auch bisher KEINE Gespräche geführt wurden. Es liegt lediglich eine Ankündigung vor, dass man entsprechende Unterlagen übersenden würde.
Es wird ganz besonders darauf hingewiesen, daß bei einem ganz neuen Standort das Eisenbahn-Bundesamt einen unabhängigen GUTACHTER beauftragen wird. Dieser soll dann u. a. die Situation unter Berücksichtigung des verkehrlichen, betrieblichen und verkehrswirtschaftlichen Umfeldes einschätzen.
Es wurde auch mitgeteilt, dass bisher im Umkreis die Standorte BURGHAUSEN und TRAUNSTEIN positiv bewertet wurden, wobei der Standort Traunstein derzeit neu untersucht und dann auch neu bewertet werden muss.
Wir können daher davon ausgehen, dass bei einem neuen Gutachten auch tatsächlich ein neutraler und nicht befangener Gutachter einbezogen wird.

 

VORSTELLUNG DER STUDIE FÜR EIN GÜTERTERMINAL
IN DER GEMEINDE TEISENDORF
durch die Gemeinde
oder
MÄRCHENSTUNDE IM POSTSTALL

21.04.2009

 


Am 20.4.09 wurde im Poststall die lang erwartete Studie für das angedachte GÜTERTERMINAL vorgestellt. Präsentiert wurde die STUDIE von Herrn MAYER, von der gleichnamigen Beratungsgesellschaft in Prien.

Die Veranstaltung war sehr gut besucht, was auf das große Interesse in der Bevölkerung hingewiesen hat. Leider haben aber alle vergeblich auf wirkliche NEUHEITEN und echte, sachlich fundamentierte INFORMATIONEN gewartet.

Hier klicken und den gesamten Text als PDF-Datei downloaden!

 

+++ WICHTIG +++
dIE lang erwartete studie ist fertig

08.04.2009

 


Die Gemeinde Teisendorf stellt die Studie am

MONTAG, den 20.4.09 - 19.00 Uhr
im POSTSTALL TEISENDORF vor.

Ein wichtiger Termin, um die neuesten Vorstellungen zu hören.
Wir bitten daher um möglichst viele Teilnehmer.

Ihr Erscheinen ist sehr wichtig, da hier ja eine Studie vorgestellt wird, die mit Sicherheit noch
von altem Zahlenmaterial ausgeht.
Die Weltwirtschaftskrise hat alles verändert, ein Güterterminal hat sich von selbst erledigt!!
Der vorgestellte Bedarf entspricht der Vergangenheit!!!
Dies müssen auch die Verantwortlichen langsam einsehen!!!

 

vorstellung eines neuen flächennutzungs-
und landschaftsplanes

30.12.2008

 


Anlässlich einer Informationsveranstaltung wurde von Seiten der Gemeinde Teisendorf eine erste Planung für die nächsten Jahre vorgestellt. Dabei wurden im gewerblichen Bereich drei Konzepte aufgezeigt:

1. Güterterminal
Hier ist man anscheinend von der bisherigen Planung etwas abgegangen und hat die ganze Projektierung in Richtung UFERING verschoben. Scheinbar geht man davon aus, leichter die notwendigen Grundstücksflächen zu erhalten.

2. Industrie-/Gewerbeansiedelung
Hier ist der Bereich Ufering in Richtung Hörafing zwischen der Bahn und der  B 304 vorgesehen. In dieser Fläche wäre auch das Terminal eingeschlossen.

3. Gemeindeübergreifendes Gewerbegebiet neben der Verbindungsstraße in Richtung Roßdorf
Im Zusammenhang mit diesen Planungen wurden auch drei verschiedene, neue Autobahnausfahrten
vorgestellt.

Man kann den Eindruck bekommen, dass Teisendorf unbedingt mehr Verkehr und damit verbundene Belastungen benötigt.
Weitere Neuheiten wird es erst nach Vorstellung der in Auftrag gegebenen Studie geben.

 

INFORMATIONSVERANSTALTUNG IM POSTSTALL am 18.12.08

30.11.2008

 

Eine Informationsveranstaltung zu den neuen Flächennutzungs- und Landschaftsplänen findet
am Donnerstag, den 18.12.08 um 19.00 Uhr im POSTSTALL in TEISENDORF
statt.
Alle Bürger sind hierzu herzlich eingeladen.

 

NEUES VOM FRÜHSCHOPPEN IM GASTHAUS UFERING am 30.11.08

30.11.2008

 

An dieser Veranstaltung haben Mitglieder der Interessengemeinschaft, des Bund Naturschutzes
und das Bündnis 90/Die Grünen teilgenommen. Der derzeit bestehende Gemeinderat war mit insgesamt 3 Mitgliedern vertreten. UNTERSBERG LIVE hatte einen Mitarbeiter entsandt.

Von Seiten der Interessengemeinschaft wurde nochmals eine Gesamtübersicht gegeben. Es wurde angemahnt, dass nach wie vor seitens der Gemeinde keine sachlichen und greifbaren Argumente zur Verfügung stehen. Völlig unverständlich ist weiterhin die Aktivität des GEHEIMEN INVESTORS. Es wäre an der Zeit, hier endlich den Mantel des Schweigens zu öffnen.
Es muss nun die nächsten Monate die Erarbeitung der STUDIE abgewartet werden. Dann können weitere Aktivitäten gestartet werden.

Der BUND NATURSCHUTZ hat festgestellt, dass die Gemeinde Teisendorf bei einer Realisierung der geplanten Projekte eine komplette Umwandlung vollziehen muss. Es wurde an die Vernunft appelliert, hier doch die bestehenden Strukturen zu belassen und sich auch weiterhin auf Klein- und Mittelbetriebe sowie das Handwerk zu konzentrieren.

Das Bündnis 90/Die Grünen haben auf die positive Entwicklung der Gewerbesteuereinnahmen in der
Vergangenheit hingewiesen und zum Ausdruck gebracht, dass der bisher eingeschlagene Weg sicher
der bessere wäre. Dazu wurden auch einige Vorschläge gebracht, die sich mit neuen Ideen und Technologien beschäftigen. Es wäre sinnvoll, an die Zukunft zu denken, aber nicht mit GROSSPROJEKTEN oder mit Maßnahmen, die die Strukturen der Gemeinde komplett verändern.

Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Bürger nach wie vor sehr großes Interesse am Terminalprojekt zeigen und sich auch aktiv gegen diese Überlegungen stellen.

Abschließend wurde noch auf den Termin 18.12.08 hingewiesen. Hier findet in Teisendorf um
19.00 Uhr im POSTSTALL eine Informationsveranstaltung über neue Flächennutzungs- und Landschaftspläne statt. Dazu sind alle Bürger herzlich eingeladen.

 

NEUES VON DER BÜRGERVERSAMMLUNG in WEILDORF v. 18.11.08

20.11.2008

 

Leider war das Auftreten des Bürgermeisters bei dieser Veranstaltung noch schwächer. Er hatte auf die meisten Fragen KEINE ANTWORT, AUSWEICHENDE AUSSAGEN oder MÜSSEN ANDERE BEANTWORTEN. Mit derartiger Bürgernähe kann man in Zukunft diese Veranstaltungen vergessen.

Statement Bürgermeister Schießl:
Mit dem Güterterminal wird der Straßenverkehr um ca. 38.000 Lkw`s entlastet und es gibt eine große Einsparung von CO2.  

Wir meinen dazu:
Bei dieser Anzahl von LKW-FAHRTEN wäre das TERMINAL bereits zum Start schon PLEITE!!
Eine Wirtschaftlichkeit beginnt bei ca. 100.000 Einheiten, dies wurde ja anlässlich der Gemeinderatssitzung als Aussage auch von den sogenannten FACHLEUTEN angegeben.
Daher ergeben sich ganz andere Zahlen für die sogenannte ENTLASTUNG.
Diese Entlastung findet vielleicht andernorts statt, bei uns wird das ganze in allen Bereichen aber erst einmal eine große BELASTUNG.

Statement Bürgermeister Schießl:
Auch bei anderen Projekten möchten die INVESTOREN geheim bleiben. Als Beispiel nannte Herr Schießl hier ein HOTELPROJEKT in Oberbayern. Hier wollen die Betreiber vorerst nicht genannt werden. 

Wir meinen dazu:
Fällt Herrn Schießl nichts anderes mehr ein, als ein HOTELPROJEKT mit einem GÜTERTERMINAL zu vergleichen??? Da muss sich jeder normal denkende Bürger schon so seine Fragen stellen. In jedem Fall muss der GEHEIME INVESTOR schon sehr viel Angst vor seiner NAMENSNENNUNG haben. Durch dieses Versteckspiel werden weitere Gerüchte und Vermutungen nur geschürt.

Statement Bürgermeister Schießl:
Gefragt nach einem weiteren Standort in der Gemeinde: Man kann das Ganze ja nach der anderen Richtung verschieben, da gibt es dann schon Möglichkeiten.

Wir meinen dazu:
Ein Güterterminal ist ja beliebig in jede Richtung zu verändern, kann man ja mit einem HOTELNEUBAU auch machen.

Ein ähnliches Trauerspiel wie beim GÜTERTERMINAL scheint jetzt auch das Thema MOBILFUNKMASTEN zu werden. Die Bürger wehren sich dagegen, bestehende Anlagen werden wieder abgebaut (sogar in WEILDORF!!!!) und die Gemeinde will großzügig ihre Flächen zur Verfügung stellen. Ein sogenannter FACHMANN wurde zur Informationsveranstaltung eingeladen, der eigentlich nur Werbung für einen MASTEN gemacht hat. Seinen Aussagen folgend müsste sich eigentlich jeder Bürger einen Masten in den Garten stellen. Fragen und Argumente für einen anderen Standort (z.B. Antenne auf dem HÖGL) wurde einfach vom Tisch gefegt. Klar, da hat dann die Gemeinde Teisendorf keinen Profit.
FORTSETZUNG einer unendlichen GESCHICHTE................

 

NEUES VON DER BÜRGERVERSAMMLUNG in TEISENDORF v. 12.11.08

13.11.2008

 

Zum Thema Güterterminal wurden von Herrn Bürgermeister Schießl folgende Aussagen gemacht:

Statement Bürgermeister Schießl:
Der Grundsatzentscheid war notwendig um überhaupt Detailinformationen zur geplanten
TERMINALMASSNAHME zu bekommen.

Wir meinen dazu:
GRUNDSÄTZLICH bedeutet dies aber nach wie vor für den Bürger etwas anderes.
Niemand kann den hier gewählten Weg nachvollziehen.

Statement Bürgermeister Schießl:
Die STANDORTFRAGE könnte einfach durch Verschieben der Flächen verändert werden.

Statement Bürgermeister Schießl:
Die angedachte Autobahnausfahrt FREIDLING sei in ganz weiter Ferne und wurde niemals
richtig in Überlegungen einbezogen.

Wir meinen dazu:
Anlässlich der öffentlichen Sitzung v. 8.9.08 wurde gerade von Herrn Bürgermeister Schießl
eine Autobahnausfahrt in FREIDLING als wichtiges Argument für eine spätere Verkehrsentlastung
der B 304 angeführt. So ändern sich die Aussagen!

Statement Bürgermeister Schießl:
Die Gemeinde Teisendorf ist an den KOSTEN für die TERMINALSTUDIE beteiligt!!

Statement Bürgermeister Schießl:
Ein TERMINAL bringt durch die Ansiedelung von Gewerbe viele neue Arbeitsplätze.

Wir meinen dazu:
Wo wurde allerdings nicht gesagt! Hoffen kann man auf sehr viel!!

Statement Bürgermeister Schießl:
Der GEHEIME INVESTOR bleibt weiterhin auch strikt GEHEIM. (Aus Wettbewerbsgründen!)

Wir meinen dazu:
Nachdem ja so viele Terminals gebaut werden und hier so großer Wettbewerb herrscht,
muss man dafür ja Verständnis haben.

 

WICHTIGE FRAGEN AN DEN BÜRGERMEISTER
anlässlich der bevorstehenden Bürgerversammlungen

06.11.2008

 

  1. Mit welchen Standorten beschäftigst sich die Gemeinde außerhalb
    der bereits diskutierten Flächen in Hörafing / Amersberg???
     

  2. Wo plant die Gemeinde die vielversprechende INDUSTRIE-/GEWERBEANSIEDELUNG
    im Gemeindebereich???
     

  3. Warum ist der Wortlaut des Gemeinderatsbeschlusses vom 08.09.2008 abweichend
    vom tatsächlichen Tagesordnungspunkt???
     

  4. Liegt der Gemeinde eine schriftliche Unterlage über die tatsächliche Größenordnung
    des geplanten Terminals vor? Mit welchen Zahlen wurden die Gemeinderäte informiert???
     

  5. Gibt es überhaupt Interesse und Anfragen von Firmen, die nach Eröffnung des Güterterminals
    die Ansiedelung im Gemeindebereich planen???
     

  6. Warum versteckt sich die Gemeinde immer hinter dem GEHEIMEN INVESTOR???
    Was hat man zu verbergen???
     

  7. Wie stellt sich die Gemeinde die Verkehrsabwicklung des geplanten Terminals vor???
    Das Terminal ist in jedem Fall vor den dazu benötigten Straßen fertig!!!

• Besuchen Sie die Bürgerversammlungen!

• Stellen Sie diese für alle Bürger wichtigen und interessanten Fragen!

• Sie unterstützen dadurch unsere Bemühungen für

eine Offenlegung der geplanten Maßnahmen!


 

Bürgermeister von Teisendorf bleibt weiterhin beim GEHEIMEN INVESTOR

24.10.2008

 

Bei einem Gespräch mit Untersberg live am 24.10.08 hat Bürgermeister Schießl weiter das große Geheimnis gehütet. Er kann den Investor nicht nennen.
WOLLEN SICH DIE BÜRGER VON TEISENDORF TATSÄCHLICH EINEM GEHEIMEN INVESTOR AUSLIEFERN??
Was hat der Investor zu verbergen??
Was ist in Wirklichkeit geplant??
Was wird den Bürgern verschwiegen??
Wer wirklich positive Absichten für die Gemeinde und deren Bürger hat, der nennt auch seinen Namen. Glauben denn die BEFÜRWORTER des Terminals an ALLES??

 

Leuchtturm-Terminal droht jetzt der gesamten Gemeinde Teisendorf

24.10.2008

 

Herr Bürgermeister Schießl hat am 24.10.08 bei Untersberg live sinngemäß folgende Aussage getroffen:
„Er verstehe die Aufregung der Grundeigentümer nicht. Wenn sie nicht verkaufen, dann gäbe es noch andere Grundstücke und Möglichkeiten.

Nach unserer Auffassung bedeutet dies, dass man scheinbar nicht nur diesen Standort in der Gemeinde  im Auge hat. Vielleicht interessieren sich jetzt auch andere Bürger aus dem Gemeindebereich für dieses Thema?!?!

 

Arbeitsplatzbeschaffung

24.10.2008

 

Die Gemeinde spricht hier immer von ca. 30 neuen Arbeitsplätzen!!! Diese Aussage kann so aber nicht stimmen. Ca. 30 Arbeitsplätze bringt ein Terminal mit einem mehr als DOPPELTEN Güteraufkommen. Siehe hier die Informationen von Herrn RUDOLF MAYER im INTERNET. Herr Mayer berät auch die Gemeinde Teisendorf.
So bleiben bei dem geplanten Terminal noch ganze 15 ARBEITSPLÄTZE. Und diese zweifeln wir im Hinblick auf die fortschreitende Automatisierung der Anlagen noch an.

 

Thema: Stapler

24.10.2008

 

Genau dieser Herr Mayer hat anlässlich der Gemeinderatssitzung vom 8.9.08 auf Fragen eines Gemeinderates erklärt: Im Terminal gäbe es keine STAPLER!!!! Sie können bei der Interessengemeinschaft sehr schöne Abbildungen von GROSS-STAPLERN anfordern, die in allen umliegenden Terminals eingesetzt werden (Ulm, München, Wels, Salzburg). Ein Terminal ohne Stapler gibt es NICHT!!!!!